Neue Kommentare

Frank-Peter Hansen zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Im Spätherbst letzten Jahres anlässlich einer S...
bbk berlin zu Dortmund geht neue Wege bei der Kunst-Förderung: Die Berliner Künstler*innen freut es sehr, dass ...
Markus Semm zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Sehen Sie: Der Unterschied zw. Heidegger und Cass...
Karin Schneider zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Ein großartiger Artikel! Stefan Diebitz schafft ...
S.Scheunemann-Eichner ,Silke zu Mühlenpfordt – Neue Zeitkunst. Reformarchitektur und Hochschullehre: Eine wunderbare Einführung zu der Ausstellung im...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Musica poetica: Stuttgarter Domchor St. Eberhard bringt Mendelssohns „Elias“ zur Aufführung

Drucken
Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 10:51 Uhr
2009 ist „Mendelssohn-Jahr“: Vor 200 Jahren wurde der Komponist geboren. Obwohl er nur 38 Jahre alt wurde, hat er einen reichen musikalischen Schatz hinterlassen. Zu den bekanntesten seiner Werke zählen zweifelsohne die geistlichen Oratorien, unter ihnen der Elias, der 1846, im Jahr vor seinem Tod uraufgeführt wurde.
Dem Chor kommt in diesem Werk eine besondere Bedeutung zu: Der Erzähler im Sinne der Bachschen Evangelisten ist fast ganz ausgeschaltet, die Handlung wird in Dialogen und Arien weitergeführt oder vom Chor aufgegriffen.
Neben dem Domchor musizieren Mitglieder des Staatsorchesters Stuttgart. Solisten sind Fanie Antonelou (Sopran), Jolanta Michalska-Taliaferro, Alt, Bernhard Gärtner, Tenor und Patrick Probeschin.
Das Konzert wird im Rahmen der Reihe „Musica poetica“ veranstaltet. Neben ihren regelmäßigen Auftritten in den festlichen Gottesdiensten in St. Eberhard, der Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sind die Ensembles bei St. Eberhard Domchor, Domkapelle und Mädchenkantorei im Rahmen dieser Reihe in Konzerten zu hören.
Die Leitung hat Domkapellmeister Martin Dücker.
Das Konzert findet statt am Sonntag, 25. Oktober 2009 um 19:00 Uhr in der Domkirche St. Eberhard Stuttgart, Königstraße 7

Der Domchor St. Eberhard entstand bereits mit der Gründung der ersten katholischen Kirchengemeinde in Stuttgart Mitte des 19. Jahrhunderts. Ebenfalls in diese Zeit geht die enge Zusammenarbeit mit dem damaligen Hof- und heutigen Staatsorchester zurück, dessen Mitglieder regelmäßig die Aufführungen begleiten.
Dem Domchor obliegt es im Wechsel mit den anderen Ensembles an St. Eberhard – Domkapelle, Mädchenkantorei und Schola Gregoriana – die festlichen Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen und an den Hochfesten des Kirchenjahres in St. Eberhard, der Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart, musikalisch zu gestalten.
Zurzeit hat der Domchor St. Eberhard 75 Mitglieder. Er pflegt ein großes Repertoire vom Cantus Gregorianus über Motetten von der Renaissance bis zur Moderne und besonders die klassischen und romantischen Orchestermessen und Oratorien.
Domkapellmeister Martin Dücker leitet den Domchor seit 1993. Der Kirchenmusiker mit Gesangsausbildung hat das Spektrum der Dommusik St. Eberhard systematisch ausgebaut. Er gründete Mädchenkantorei, Domkapelle und Schola Gregoriana und ist künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Musica poetica“. Darüber hinaus gibt er Chorliteratur hinaus und ist Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst in Stuttgart.

Quelle: www.dommusik-stuttgart.de

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Musica poetica: Stuttgarter Domchor St. Eberh...

Mehr auf KulturPort.De

Außergewöhnliche Spielfreude und künstlerische Qualität zur Aspekte-Festival-Eröffnung in Salzburg
 Außergewöhnliche Spielfreude und künstlerische Qualität zur Aspekte-Festival-Eröffnung in Salzburg



„Wir sind glücklich eines der führenden Kammerorchester weltweit für das aspekteFESTIVAL 2020 gewonnen zu haben, sagt Intendant Ludwig Nussbichler über das [ ... ]



„The Gentlemen”. Guy Ritchie und die Akribie des Skurrilen
 „The Gentlemen”. Guy Ritchie und die Akribie des Skurrilen



Mit „The Gentlemen”, einem raffiniert schrägen Film-im-Film kehrt Guy Ritchie zurück zu seinen Wurzeln: Absurde, herrlich bösartige Gangsterkomödien wie  [ ... ]



Nils Landgren & Jan Lundgren: Kristallen
 Nils Landgren & Jan Lundgren: Kristallen



Gerade wurde Nils Landgren für „4WheelDrive“ (zusammen mit Michael Wollny, Lars Daniellson, Wolfgang Haffner) als erfolgreichstes Jazzalbum des Jahres 2019  [ ... ]



„Willkommen! Bienvenue! Welcome!“ – Cabaret
 „Willkommen! Bienvenue! Welcome!“ – Cabaret



Hansa Theater ade, am Steindamm steht jetzt der Berliner Kit Kat Club.
Vergangenes Wochenende feierte das Erfolgsmusical „Cabaret“ in Deutschlands älteste [ ... ]



Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition
 Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition



In einer ziemlich rabiaten Kritik demontiert Frank-Peter Hansen den berühmtesten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Die letzten Jahre müssen schwer [ ... ]



„Bombshell”- Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo
 „Bombshell”- Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo



In „Bombshell - Das Ende des Schweigens” rekonstruiert Regisseur Jay Roach den Missbrauchsskandal beim rechtskonservativen US-Sender Fox News. Ein brisantes  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.