Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Musica poetica: Stuttgarter Domchor St. Eberhard bringt Mendelssohns „Elias“ zur Aufführung

Drucken
Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 10:51 Uhr
2009 ist „Mendelssohn-Jahr“: Vor 200 Jahren wurde der Komponist geboren. Obwohl er nur 38 Jahre alt wurde, hat er einen reichen musikalischen Schatz hinterlassen. Zu den bekanntesten seiner Werke zählen zweifelsohne die geistlichen Oratorien, unter ihnen der Elias, der 1846, im Jahr vor seinem Tod uraufgeführt wurde.
Dem Chor kommt in diesem Werk eine besondere Bedeutung zu: Der Erzähler im Sinne der Bachschen Evangelisten ist fast ganz ausgeschaltet, die Handlung wird in Dialogen und Arien weitergeführt oder vom Chor aufgegriffen.
Neben dem Domchor musizieren Mitglieder des Staatsorchesters Stuttgart. Solisten sind Fanie Antonelou (Sopran), Jolanta Michalska-Taliaferro, Alt, Bernhard Gärtner, Tenor und Patrick Probeschin.
Das Konzert wird im Rahmen der Reihe „Musica poetica“ veranstaltet. Neben ihren regelmäßigen Auftritten in den festlichen Gottesdiensten in St. Eberhard, der Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sind die Ensembles bei St. Eberhard Domchor, Domkapelle und Mädchenkantorei im Rahmen dieser Reihe in Konzerten zu hören.
Die Leitung hat Domkapellmeister Martin Dücker.
Das Konzert findet statt am Sonntag, 25. Oktober 2009 um 19:00 Uhr in der Domkirche St. Eberhard Stuttgart, Königstraße 7

Der Domchor St. Eberhard entstand bereits mit der Gründung der ersten katholischen Kirchengemeinde in Stuttgart Mitte des 19. Jahrhunderts. Ebenfalls in diese Zeit geht die enge Zusammenarbeit mit dem damaligen Hof- und heutigen Staatsorchester zurück, dessen Mitglieder regelmäßig die Aufführungen begleiten.
Dem Domchor obliegt es im Wechsel mit den anderen Ensembles an St. Eberhard – Domkapelle, Mädchenkantorei und Schola Gregoriana – die festlichen Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen und an den Hochfesten des Kirchenjahres in St. Eberhard, der Konkathedrale der Diözese Rottenburg-Stuttgart, musikalisch zu gestalten.
Zurzeit hat der Domchor St. Eberhard 75 Mitglieder. Er pflegt ein großes Repertoire vom Cantus Gregorianus über Motetten von der Renaissance bis zur Moderne und besonders die klassischen und romantischen Orchestermessen und Oratorien.
Domkapellmeister Martin Dücker leitet den Domchor seit 1993. Der Kirchenmusiker mit Gesangsausbildung hat das Spektrum der Dommusik St. Eberhard systematisch ausgebaut. Er gründete Mädchenkantorei, Domkapelle und Schola Gregoriana und ist künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Musica poetica“. Darüber hinaus gibt er Chorliteratur hinaus und ist Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst in Stuttgart.

Quelle: www.dommusik-stuttgart.de

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Musica poetica: Stuttgarter Domchor St. Eberh...

Mehr auf KulturPort.De

Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst
 Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst



Hamburgs Unternehmen können sich der Öffentlichkeit als Kunstförderer vorstellen, die Öffentlichkeit hat die einmalige Chance, Sammlungen kennenzulernen, zu  [ ... ]



Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.