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Martin Wright ist neuer Chordirektor der Berliner Staatsoper

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Montag, den 09. Dezember 2013 um 12:00 Uhr
Der neue Chordirektor der Staatsoper Unter den Linden heißt Martin Wright. Er hat die Leitung des Staatsopernchores mit Beginn der laufenden Spielzeit von seinem Vorgänger Eberhard Friedrich übernommen. Gleich mit seiner ersten Premiere, der Neuproduktion von Giuseppe Verdis Il Trovatore an der Seite von u.a. Daniel Barenboim, Anna Netrebko und Plácido Domingo, erntete Wright viel Beifall von Publikum und Presse. Daniel Barenboim: »Ich bin sehr glücklich, daß wir in Martin Wright einen wunder­­baren neuen Chordirektor haben, der auch Sänger war. Ich freue mich auf eine enge Zusammen­arbeit sowohl im Konzert wie in der Oper«. Intendant Jürgen Flimm: »Ich freue mich sehr, dass Martin Wright auf Anhieb mit dem wunderbaren Staatsopernchor so harmo­nisiert«.
 
Martin Wright, 1955 in Murtaugh, Idaho, geboren, ist ein seit mehr als 40 Jahren erfolgreicher Dirigent, Chorleiter, Begleiter und Sänger. Sein Repertoire umfasst mehr als 120 Opern und 130 Oratorien und Symphonien. Zuletzt war er von 2006 bis 2012 Chordirektor der Neder­landse Opera. Unter seiner Leitung wurde der Chor für zahlreiche Produktionen gefeiert, darunter Tannhäuser, Doctor Atomic, Boris Godunow, La juive, Castor et Pollux, Les Troyens, Parsifal, Turandot sowie die preisgekrönten Produktionen Saint François d’Assise und Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch. 2011 war er als gastierender Chor­direktor für Eugen Onegin beim Chor des Bayerischen Rund­funks und begann sein ein­jähriges Engagement als Gastdirigent des Chores des Opern­haus Shanghai. 2013 studierte er mit den Chören des BR/WDR und NDR Der fliegende Holländer mit großem Erfolg ein.
 
Nach Il Trovatore sind Martin Wrights nächste Choreinstudierungen an der Staatsoper im Schiller Theater: Der Fliegende Holländer und La Bohème sowie mit Pablo Heras-Casado die Konzerte zum Jahres­wechsel mit Beethovens 9. Sinfonie. Seine nächste Premiere ist Richard Wagners Tannhäuser mit Daniel Barenboim und Sasha Waltz im April 2014.

Quelle: Staatsoper im Schiller Theater

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