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Rekord für das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité

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Donnerstag, den 17. September 2009 um 15:31 Uhr
Mit dem 100.000ten Gast in diesem Jahr ist jetzt im Berliner Medizinhistorischen Museum (BMM) der Charité ein absoluter Besucherrekord erreicht worden. Gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2008 mit 80.000 Besuchern, erhöhte sich die Besucherzahl bisher in diesem Jahr damit um rund 25 Prozent.

Punkt 14.00 Uhr ist es passiert. Die Mitarbeiter des BMM begrüßen ihren 100.000ten Museumsbesucher, der so plötzlich und unverhofft zum Ehrengast wird. Es ist eine Berlinerin und sie freut sich über ihren Beitrag am Rekord. „Das hat ja die Richtige getroffen“, sagt Marianne Aktükün. „Ich bin Mitglied an der Seniorenuni, mein großes Interesse gilt der Berliner Geschichte. Ich wollte mir schon lange einmal die Dauerausstellung in Ihrem Museum anschauen“, erklärt die 71-jährige.

Als Dank für ihren Besuch und Beitrag am Rekord erhält sie eine Jahreskarte für zwei Personen, drei Ausstellungskataloge und einen großen Blumenstrauß. Überreicht vom Museumsdirektor Professor Thomas Schnalke persönlich.

„In ihrer Einzigartigkeit stellt unsere Einrichtung wirklich eine besondere Attraktion in der Berliner Museumslandschaft dar“, sagt Thomas Schnalke. „Allein die Sonderausstellung „Vom Tatort ins Labor“, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin an der Charité und dem Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin, hat seit März dieses Jahres rund 80.000 Besucher zu uns geführt“, so der Museumsdirektor weiter.

Die Sonderausstellung wechselt nun zum Galileo-Wissenschaftspark in den Sauerlandpyramiden und wird dort bis Mai 2010 zu sehen sein.

Eine neue spannende Sonderausstellung zum Thema Zahnheilkunde wird am 20. Oktober 2009 im Berliner Medizinhistorischen Museum eröffnet.

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