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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Ausgezeichnete Hamburger Kinos von Abaton bis Zeise und Aufstockung des Preisgeldes auf 80.000 Euro ab 2010.
Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat die Senatorin für Kultur, Sport und Medien, Prof. Dr. Karin v. Welck, am Dienstag im Osdorfer Elbe Filmtheater elf Programm- und Stadtteilkinos mit den Hamburger Kinopreisen ausgezeichnet und eine Erhöhung des Preisgeldes auf 80.000 Euro ab 2010 verkündet. Die diesjährigen Preise in Höhe von insgesamt 60.000 Euro gingen an die Programm- und Stadtteilkinos Abaton (15.000 Euro), 3001 (11.000 Euro), Zeise Kinos (10.000 Euro), Koralle (5.000 Euro), Magazin (4.000 Euro), Elbe Filmtheater und Alabama Kino (je 3.000 Euro), B-Movie und Lichtmess (je 2.500 Euro), Fama und Blankeneser Kino (je 2.000 Euro). Die Hamburger Kinopreise werden jährlich von der Behörde für Kultur, Sport und Medien und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein vergeben.

Senatorin Karin v. Welck: „Mit den Kinopreisen möchten wir die wichtige kreative Arbeit der Hamburger Kinomacher unterstützen, die sich Jahr für Jahr mit viel Engagement und Herzblut für ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm einsetzen und mit ihrer Programmvielfalt und –qualität das Hamburger Publikum begeistern. Ab 2010 werden wir diese Förderung noch verstärken, indem wir das Preisgeld auf 80.000 Euro erhöhen.“

Eva Hubert, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Die Preise sind eine wichtige Strukturförderung und garantieren den Fortbestand einer gewachsenen Hamburger Kinotradition, die auch bundesweit Strahlkraft besitzt.“

Auch die bundesweiten Kinoprogrammpreise werden in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Hamburg verliehen, denn als Vorjahressieger ist das 3001 Kino (nach den Zeise Kinos im Jahr 2002 und dem Abaton Kino im Jahr 2006) Ausrichter und Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung, die mit über 400 Gästen am 30. September 2009 in den Fliegenden Bauten geplant ist.

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