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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die Kommunikation an bewegten Pätzen und die Hüttenkunst im Mauerpark. Berlin, Sommer 2009. Was die meisten von uns bis vor kurzem noch mit dem Mauerpark in Berlin verbunden haben, waren wohl mehr die Aufstände am 1. Mai. Dieser Park hat in seiner jungen Vergangenheit schon viele bewegende Stadien durchlaufen. Als Zeitzeuge der deutschen Nachkriegsgeschicht und unmittelbarer Ort der Aufteilung von Berlin, hat man ihn 1961 auf seinen Namen getauft. Die Zeit hat ihn gewandelt. Wo im Sommer 1990 noch Wachtürme der DDR Grenztruppen standen ist nun ein grüner Park zu sehen. Und nicht nur ein Park öffnet sich uns zwischen der Gleim- und Eberswalderstrasse, die kulturelle Vielfalt ist hier der Spannungsmagnet. Man könnte auch von einem außergewöhnlichen Raum für Austausch sprechen, denn inzwischen hat sich dieser Ort der vielfältigsten Begegnungen in Berlin zu einem der beliebtesten Treffpunkte für interdisziplinäre Kulturschaffende entwickelt. Seit dem 26. Juni können sämtliche Besucher dieses wunderbaren Parks eine neue Kunst erleben. Es ist eine Kunstobjekt, ein Happening um eine autarke Skulptur. Es ist die Hüttenkunst. Wer, Was, Womit, Wie, Wo, Wie, Wann, Warum? Zext und Bild: Klaus Büsen, Kunstveranstaltung: Hüttenkunst für Ressourcen Handel

Kunstobjekt: eine Installation, die sich in der Dämmerung von selbst beleuchtet, Fotovoltaik: Klimaschutz mit neuen Techniken, im Mauerpark: Prenzlauer Berg, Schwedter Strasse, zwischen Gleim- und Eberswalder Strasse, wann: 26.06. - 06.09.2009
 

 

warum: weil wir gesellschaftliche Errungenschaften uns nicht nehmen lassen müssen.



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