Neue Kommentare

Stipe Gojun zu „La Vérité” Hirokazu Kore-eda und der Mythos Familie : Ach, wie gern würde ich heute ins Kino gehen. Ob...
Frank-Peter Hansen zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Im Spätherbst letzten Jahres anlässlich einer S...
bbk berlin zu Dortmund geht neue Wege bei der Kunst-Förderung: Die Berliner Künstler*innen freut es sehr, dass ...
Markus Semm zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Sehen Sie: Der Unterschied zw. Heidegger und Cass...
Karin Schneider zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Ein großartiger Artikel! Stefan Diebitz schafft ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Tanzlegende Pina Bausch verstorben

Drucken
Dienstag, den 30. Juni 2009 um 16:11 Uhr

Heute morgen starb Pina Bausch, die Tänzerin und Choreographin des Wuppertaler Tanztheaters. Ein unerwarteter schneller Tod ergriff sie fünf Tage nach einer Krebsdiagnose. Noch am vorletzten Sonntag stand sie mit ihrer Company im Wuppertaler Opernhaus auf der Bühne.



Philippine (Pina) Bausch, 1940 in Solingen geboren. Mit vierzehn Jahren Beginn des Studiums an der Folkwang Hochschule - Leitung: Prof. Kurt Jooss. 1958 Abschlussprüfung. Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für USA. Special Student an der Juilliard School of Music/New York, gleichzeitig Mitglied der Dance Company Paul Sanasardo und Donya Feuer - Engagement beim New American Ballet und an der Metropolitan Opera New York. 1962 Rückkehr nach Deutschland. Tänzerin in dem von Kurt Jooss neugegründeten Folkwang-Ballett. Seit 1968 eigene Choreographien im Repertoire des Folkwang-Balletts, dessen Leitung sie ein Jahr später übernimmt. 1973 wird Pina Bausch Direktorin des neugegründeten Tanztheater Wuppertal. 1982 übernimmt sie eine Rolle in Federico Fellinis Film „E la nave va“. 1990 „Die Klage der Kaiserin“ Kinofilm von Pina Bausch. 1997 Neueinstudierung der Choreographie „Le Sacre du printemps“ mit dem Ballet de L’Opéra national de Paris. 2001 im Film von Pedro Almodovar „Hable con ella“ mit Ausschnitten aus „Café Müller“ und „Masurca Fogo“ von Pina Bausch. 2005 Neueinstudierung der Choreographie „Orpheus und Eurydike“ mit dem Ballet de L’Opéra national de Paris. Für ihre künstlerische Arbeit wurde Pina Bausch mehrfach ausgezeichnet.

Quelle: www.pina-bausch.de

 

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Tanzlegende Pina Bausch verstorben

Mehr auf KulturPort.De

The Henry Girls: Shout, Sister Shout
 The Henry Girls: Shout, Sister Shout



Sie sind Irish, sie sind Geschwister, sie sind gut!
In dem Dreihundert-Seelen-Nest Malin (Irish: Málainn), in der Grafschaft Donegal, ganz im äußersten Norde [ ... ]



Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen. Ein persönlicher Nachruf von Purple Schulz
 Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen. Ein persönlicher Nachruf von Purple Schulz



Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen, hat am vergangenen Samstag ihre Flügel ausgebreitet und ist davongeflogen wie das Rotkehlchen vor ihrem Fenster,  [ ... ]



Anime: Psycho Pass – Sinners of the System
 Anime: Psycho Pass – Sinners of the System



Ein spannender Cyperpunk-Thriller, angesiedelt im 21ten Jahrhundert und gepaart mit actiongeladener Science-Fiction erzählt von drei verschiedenen Fällen rund  [ ... ]



Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf
 Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf



Virginia Woolf (1882-1941) ist eine Ikone der literarischen Moderne. Wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit steht sie für das Ringen um Eigenständigkeit und Raum [ ... ]



BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin
 BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin



Menschen, Bücher, Sensationen: An diesem Wochenende, vom 27. bis 29. März 2020, sollte die renommierte BuchDruckKunst im Museum der Arbeit stattfinden. Ein Hig [ ... ]



Eoin Moore und Anika Wangard – eine Begegnung
 Eoin Moore und Anika Wangard – eine Begegnung



Eigentlich bin ich nicht besonders scharf auf Krimis. Wenn sie allerdings sehr gut sind, relativiert sich das. Wahrscheinlich befinde ich mich tief im Mainstream [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.