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Berliner Darwin-Ausstellung geht in die Verlängerung - bereits 180 000 Besucher

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Dienstag, den 30. Juni 2009 um 15:36 Uhr
"Das Museum freut sich sehr über die hohen Besucherzahlen", sagt Generaldirektor Reinhold Leinfelder. "Ganz offensichtlich geht das Konzept der Ausstellung auf." Zu diesem Konzept gehört, dass die Besucher sich mit Darwin im Jahr 1831 auf das Vermessungsschiff Beagle begeben und mit ihm um die Welt segeln. Zu sehen sind hier in erster Linie Exponate, wie Darwin sie während seiner Reise sammelte und ihn schließlich zu seinen sensationellen Erkenntnissen über die Entstehung der Arten führen sollten. "Diese ganz besondere Atmosphäre, die Schiffsgeräusche, das Meeresrauschen, die ganzen Kisten und Fässer mit gesammeltem Material, die Tatsache, dass in diesem Teil der Ausstellung fast ausschließlich Charles Darwin selbst zu Wort kommt, das Gefühl also, mit Darwin unterwegs zu sein - all dies trägt sicherlich zum Erfolg der Ausstellung bei", so Leinfelder. Wer sich auf die Ausstellung einlässt, meint fast den Boden unter seinen Füßen schwanken zu fühlen.

Mit dem weiteren Weg zur geistigen Erkenntnis, der Jahrzehnte später in der berühmten Evolutionstheorie endete, beschäftigt sich ein zweiter, biographisch orientierter Teil der Ausstellung. "Vor allem hier erlebt der Museumsbesucher Charles Darwin als vorbildlichen Wissenschaftler, der erst einmal Fakten sammelt, daraus eine erste Hypothese erarbeitet, diese testet, neue Fakten dazu sammelt, die Hypothese erneut testet und dies so lange, bis er seine Theorie veröffentlichen kann, weil er ausreichend Belege dafür hat", erklärt Reinhold Leinfelder.

Die Sonderausstellung wird auch im zweiten Halbjahr 2009 von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Vorträge, Filmvorführungen, Lesungen und Theateraufführungen beleuchten Darwin, seine Erkenntnisse und seine Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln. Höhepunkt ist ein erlesenes Programm am 24. November anlässlich der Veröffentlichung von Darwins Werk "Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl", in welchem er vor 150 Jahren die moderne Evolutionstheorie begründete. Mit dieser Theorie kann erklärt werden, wie die Artenvielfalt der Erde entstanden ist und sich im Laufe der Evolution stetig verändert hat.

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