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subvision FestivalVom 26. August bis zum 6. September 2009 treffen sich anlässlich des Festivals für Gegenwartskunst subvision. kunst. festival. off. 31 Künstlerinitiativen aus 20 Ländern in Hamburg.

 Bei einem Pressegespräch auf dem Strandkai der HafenCity, dem zukünftigen Festivalgelände, haben die Kuratorin Brigitte Kölle und der künstlerische Leiter Martin Köttering am 10.06.2009 erstmals die Liste der teilnehmenden Künstlerinitiativen vorgestellt:
 

98weeks research project, Beirut (LB)
Artspeak Vancouver (CA)
BALTIC RAW ORG, Hamburg (DE)
Barbur, Jerusalem (IL) & Darom Tel, Aviv (IL)
Bell Street Project Space, Wien (AU)
CAA / CAA (Contemporary Art Archive / Center for Art Analysis), Bukarest (RO)
Chto delat / Was tun?, Sankt Petersburg (RU)
De Service Garage, Amsterdam (NL) &
ParachutArtists Foundation, Amsterdam (NL)
D.I.V.O. Institute, Prag (CZ)
Estación Tijuana, Tijuana (MX)
F.A.I.T. (Foundation Artists - Innovation - Theory), Krakau (PL)
Galleria Huuto, Helsinki (FI)
Graffiti Research Lab, Vienna vs. Memory9, London (UK)
Guestroom, London (UK)
Gugulective, Kapstadt (ZA)
i-cabin, London (UK)
Kling & Bang gallery, Reykjavik (IS)
Komplot, Brüssel (BE)
Konsortium, Düsseldorf (DE)
Kunst-Imbiss, Hamburg (DE)
Mahony, Wien (AT)
N55, Kopenhagen (DK)
noroomgallery, Hamburg (DE)
Para/Site Art Space, Hongkong (CN)
Publish and be Damned, London (UK)
Sparwasser HQ, Berlin (DE)
The Hex, London (UK) & trottoir, Hamburg (DE)
The Suburban, Oak Park (US)


FESTIVAL

subvision stellt Initiativen in den Mittelpunkt, die jenseits traditioneller Formen des Kunstbetriebs mit seinen Messen und Biennalen neue Ausstellungs- und Vermittlungsformate erproben. Zum ersten Mal kommen Künstlerinitiativen aus der ganzen Welt an einem Ort zusammen, deren Arbeitsweisen und Strategien der Präsentation und Distribution von Kunst sich außerhalb etablierter Institutionen und kommerzieller Strukturen bewegen. Dazu zählen freie Ausstellungsräume – so genannte „Off Spaces“ oder „Artist-run Spaces“, nomadische Projekte, spezielle Archive, eigenverlegte Magazine wie auch alternative Vermittlungsnetzwerke oder Forschungsprojekte.

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