Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Hamburger Kindertheaterpreis 2009 geht an Max Eipp

Drucken
Mittwoch, den 03. Juni 2009 um 18:00 Uhr
Der Hamburger Kindertheaterpreis geht in diesem Jahr an Max Eipp für die Produktion "Huck Finn" (1. Platz), an das Theater Brekkekekex für das Stück "TempoTempo!" (2. Platz) und an Ambrella Figurentheater für "Die Stadtmaus und die Landmaus" (3. Platz). Der mit 7.500 Euro, 2.000 Euro und 1.000 Euro dotierte Preis wird von der Gesellschaft Harmonie von 1789 und der Hamburgischen Kulturstiftung alle zwei Jahre verliehen und zeichnet herausragende Produktion der freien Hamburger Kindertheaterszene aus. Schirmherrin ist Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck.

Die Kindertheaterszene in Hamburg gehört bundesweit zu den lebendigsten und kreativsten. Mit viel Phantasie, Professionalität und Herzblut entstehen hier Jahr für Jahr viele wunderbare Kindertheaterstücke der Genres Sprechtheater, Musiktheater, Tanztheater und Figurentheater. Mit dem "Hamburger Kindertheaterpreis" möchten die Gesellschaft Harmonie von 1789 und die Hamburgischen Kulturstiftung die freie Kindertheaterszene der Stadt würdigen und fördern. Die Jury war in diesem Jahr besetzt durch Corinna Honold (Theaterpädagogin Thalia Theater), Georg Münzel (Schauspieler und Regisseur) und Lutz Wendler (Redakteur Hamburger Abendblatt).

Die Auszeichnung wird am Sonntag, den 14. Juni 2009 im Thalia in der Gaußstraße vergeben. Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck, Schirmherrin des Hamburger Kindertheaterpreises, eröffnet die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Anschluss an die Preisverleihung wird der erste Preisträger Max Eipp sein prämiertes Stück "Huck Finn" aufführen.
"Huck Finn" nach dem Buch "Huckleberry Finn" von Mark Twain ist ein Stück für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene. Max Eipp spielt den Anti-Rassismus-Klassiker als One-Man-Musical mit viel Südstaatenmusik.

Die Gesellschaft Harmonie von 1789, die auch den Hamburgischen Stifterpreis gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg ins Leben rief, steht in der Tradition des Hamburger Bürgertums. Ihre Mitglieder engagieren sich aktiv für das Gemeinwesen Hamburgs. Neben der Kulturförderung setzt sich die Gesellschaft Harmonie auch für die Förderung des Hamburger Stiftungswesens, der Hamburger Städtepartnerschaft und der Bildung und Erziehung ein.
Die privatrechtliche Hamburgische Kulturstiftung fördert die junge Kunstszene sowie Kinder- und Jugendkultur in Hamburg. Sie versteht sich außerdem als Mittlerin zwischen Künstlern und privaten Förderern bzw. Unternehmen. Insbesondere Kinder- und Jugendprojekte in sozial benachteiligten Stadtteilen will die Stiftung an tatkräftige Hamburger Förderer vermitteln. Die Hamburgische Kulturstiftung vergibt zehn Kulturpreise, sowohl eigene als auch im Auftrag privater Stifter.

Quelle: Hamburgische Kulturstiftung


Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Hamburger Kindertheaterpreis 2009 geht an Max...

Mehr auf KulturPort.De

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer
 Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer



Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachte [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.