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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die Förderung betrug in diesem Jahr erstmals 80.000 Euro insgesamt. Das meiste Geld geht an die Kinos Abaton, 3001 und Zeise in Hamburg. Im Abaton am Grindelhof wurden die Hamburger Kinopreise 2010 verliehen. Der neue Kultursenator Reinhard Stuth zeichnete elf Programm- und Stadtteilkinos aus. Die Förderung betrug insgesamt 80.000 Euro, 2009 waren es 60.000 Euro.

Die Preise gingen an die Kinos Abaton (16.000 Euro), 3001 (12.000 Euro), Zeise Kinos (12.000 Euro), Koralle (6.000 Euro), Magazin Filmkunsttheater (6.000 Euro), Elbe Filmtheater (5.000 Euro), Fama (5.000 Euro), B-Movie (5.000 Euro), Alabama Kino (5.000 Euro), Blankeneser Kino (4.000 Euro) und Lichtmess (4.000 Euro).

Die Hamburger Kinopreise werden jedes Jahr von der Behörde für Kultur, Sport und Medien zusammen mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH vergeben. Eine Jury entscheidet über die Vergabe. In diesem Jahr setzte sie sich aus Schauspielerin Nina Petri, Schauspielerin, Filmjournalist Volker Behrens, Jens Schneiderheinze, dem Kinoleiter des Cinema & Kurbelkiste in Münster, zusammen.

Stuth sagte: "Jahr für Jahr setzen sich Hamburger Kinomacher mit viel Herz und Engagement für ein abwechslungsreiches Programm ein. Sie sind so auch für die Stadtteile ein außerordentlich wichtiges kulturelles Angebot. Mit den Kinopreisen honorieren wir diese kreative Arbeit - in diesem Jahr mit einem erhöhten Preisgeld von 80.000 Euro."

Quelle: abendblatt.de

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