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216 junge Musiker erhielten Einladung zum 59. Internationalen Musikwettbewerb der ARD

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Dienstag, den 13. Juli 2010 um 12:45 Uhr
In der Zeit vom 22. August bis 10. September 2010 findet in München wieder der Internationale Musikwettbewerb der ARD statt, einer der weltweit renommiertesten Musikwettbewerbe überhaupt. Ausgeschrieben wurden in diesem Jahr die Kategorien Klavierduo, Violoncello, Horn und Flöte. Eine Einladung zum Wettbewerb erhielten 216 junge Musiker.

Von den 425 Bewerbern aus 51 Ländern und vier Kontinenten bestand die Hälfte die Vorrunde, in der ein eingesandter Tonträger anonym bewertet wird. Die meisten Bewerbungen gab es bei den Flötisten, gefolgt von den Cellisten und Hornisten. Die Anzahl der Anmeldungen für die Kategorie Klavierduo war relativ klein, 13 Duos wurden zum Wettbewerb zugelassen.

94.500 Euro stellt die ARD in diesem Jahr an Preisgeldern für den Wettbewerb bereit, hinzu kommen Sonderpreise und Stipendien im Wert von 32.500 Euro.

Die Hauptpreise werden von den Fachjurys vergeben, die sich aus jeweils sieben internationalen Musikerpersönlichkeiten zusammensetzen. Darüber hinaus gibt es den begehrten Publikumspreis, zahlreiche Sonderpreise und die für junge Musiker so wichtigen Konzerteinladungen.

Auch für dieses Jahr hat der ARD-Musikwettberb für jedes Fach einen Kompositionsauftrag vergeben. Innerhalb kurzer Zeit müssen die Kandidaten ein neues Musikwerk einstudieren und im Semifinale vortragen. Die Werke für 2010 stammen von Minas Borboudakis ("loops'n grains" für Klavierduo), Esa-Pekka Salonen („knock, breath, shine" für Violoncello), Jörn Arnecke ("Bamberger Hörnchen" für Horn) und Bruno Mantovani ("Quatre mélodies arméniennes" für Flöte).

Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Münchener Kammerorchester bietet der ARD-Musikwettbewerb den Semifinalisten und Finalisten beste Bedingungen. Viele junge Musiker treten zum ersten Mal überhaupt mit solch hochkarätigen Orchestern auf. Ein Wiedersehen gibt es mit dem ehemaligen künstlerischen Leiter des Wettbewerbs, dem Dirigenten Christoph Poppen, der das BR-Symphonieorchester leiten wird.

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