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Sebastian 23, einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands, ist Jurypreisträger des Prix Pantheon 2010 in der Kategorie „Frühreif & Verdorben“ und veröffentlicht im Herbst sein neues Buch „Denke schön!“.

Das Bonner Pantheon-Theater prämiert mit dem deutschen Kabarett-, Comedy- und Satirepreis Prix Pantheon die Größe der Kleinkunst. Der Prix Pantheon wurde 2010 bereits im 16. Jahr vergeben: 12 Künstlerinnen, Künstler oder Ensembles treten alljährlich vor das kabaretterprobte Publikum des Bonner Pantheon-Theaters in eine offen ausgetragene Auseinandersetzung, die man mit Fug und Recht als „German-Spaß-und-Satire-Open“ bezeichnen kann.

Im Jahr 2010 stellten sich Frieda Braun, Alexandra Gauger, Markus Barth, Cello Mafia, das Duo ,Das Geld liegt nicht auf der Fensterbank, Marie‘, Thomas Kreimeyer, Nordkvark, Axel Pätz, Sebastian Pufpaff, Sebastian 23, Max Uthoff und David Werker an zwei Wettkampftagen dem Publikum und der Jury des Pantheons.

Der Jurypreis „Frühreif & Verdorben“ ist mit 3000 Euro dotiert und ging in diesem Jahr an den erfolgreichen Poetry Slammer Sebastian 23. Der 1979 in Bochum geborenen Poet, Musiker und Wortakrobat hat sich seit 2003 der live vorgetragenen Literatur verschrieben. 2008 wurde er bei den Slam-Weltmeisterschaften in Paris Vizeweltmeister und außerdem zum deutschsprachigen Poetry-Slam-Champion gekürt. Man trifft ihn immer öfter auf Comedy-Bühnen, aber auch an Schulen und Universitäten, an denen er Poetry-Slam Workshops leitet.

In der Laudatio der Jury zu Sebastian 23 heißt es u.a.: „Sebastian 23 absolviert an die 250 Auftritte im Jahr und macht sich dabei philosophische Gedanken darüber, wie alles wäre, wenn es einfach wäre oder warum er eigentlich immer lügt.“ In seinem ersten Buch „Ein Kopf verpflichtet uns zu nichts“, das im Paderborner Lektora-Verlag erschienen ist, schafft der Poetry-Slammer Sebastian 23 ein Kunstwerk deutscher Sprache und stellt sein außergewöhnliches Talent im Umgang mit Worten und Sätzen unter Beweis. Das Buch ist eine Mixtur aus Gedichten und Geschichten, in denen Sebastian 23 mal nachdenklich, doch vor allem mit einer großen Portion an Humor, von den Irrungen und Wirrungen menschlichen Daseins berichtet und beweist, dass Menschen trotz ihrer Widersprüche miteinander klarkommen. Irgendwie. Oder eben auch nicht. „Ein Lied und elf Lieder“ heißt die CD von Sebastian 23. Auch sie ist im Lektora-Verlag erhältlich und ein Zeugnis seiner Talente als Musiker und Poet.

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