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Der Verein Philosophicum Lech gibt heute die Shortlist für den Tractatus - Preis für philosophische Essayistik bekannt. Der Preisträger wird Anfang September verkündet, während die Preisverleihung am 25.09.2010 im Rahmen des 14. Philosophicum Lech stattfinden wird.

Die Nominierung der preiswürdigen Publikationen erfolgte durch die hochkarätige Jury, der die Philosophin Ursula Pia Jauch (CH), der Philosoph und Sachbuchautor Rüdiger Safranski (D) und der Journalist und Autor Helmut A. Gansterer (A) angehören.

Folgende 6 Werke sind nominiert:

- Kurt Flasch: Kampfplätze der Philosophie
Vittorio Klostermann Verlag Frankfurt/M 2009
- Michael Hampe: Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das
Glück
C. Hanser Verlag München 2009
- Byung-Chul Han: Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst
des Verweilens
Transcript Verlag Bielefeld 2009
- Martin Seel: Theorien
S. Fischer Verlag Frankfurt/M 2009
- Wolfgang Sofsky: Das Buch der Laster
Beck Verlag München 2009
- Albrecht Wellmer: Versuch über Musik und Sprache.
C. Hanser Verlag München 2009 Der auf Anregung von Schriftsteller Michael Köhlmeier vom Philosophicum Lech ins Leben gerufene Essay-Preis wird 2010 bereits zum zweiten Mal vergeben und gehört dank großzügiger Unterstützung eines privaten Sponsors mit 25.000Euro Preisgeld zu den höchstdotierten im deutschsprachigen Raum. Erster Preisträger des Tractatus war im Jahre 2009 der österreichische Kulturpublizist, Essayist und Philosoph Franz Schuh, der für sein Werk "Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst.", das im Wiener Zsolnay Verlag erschienen ist, exemplarisch ausgezeichnet wurde. "Prämiert werden herausragende deutschsprachige kulturwissenschaftliche Publikationen, die philosophische Fragen in erweitertem Sinne ambitioniert und einer breiten Öffentlichkeit verständlich diskutieren", erläutert Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, die Intention des Preises.

Die Verleihung des Tractatus erfolgt am 25. September 2010, um 21:00 Uhr im Rahmen des Philosophicum Lech, das heuer unter dem Motto "Der Staat. Wie viel Herrschaft braucht der Mensch?" steht.

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