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Philharmononiker Hamburg und Albert Schweitzer Jugendorchester pulten gemeinsam in einem Sinfoniekonzert

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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 11:31 Uhr
Am Sonntag, dem 13. Juni 2010 um 19.00 Uhr findet im großen Saal der Laeiszhalle ein sehr außergewöhnliches Konzert statt. Nur eine Woche nach dem eigenen großen Sinfoniekonzert des Albert-Schweitzer-Jugendorchesters spielen dessen Mitglieder unter der Leitung von Simone Young zusammen mit den Musikern der Philharmoniker ein gemeinsames Konzert.
 
Jeweils ein professioneller Kollege und ein Musiker des Jugendorchesters bilden zusammen ein Pult. Grundlage der Zusammenarbeit ist die seit vielen Jahren bestehende Patenschaft der Philharmoniker für das ASJ, die sich in inzwischen vielerlei Verbindungen zwischen beiden Orchestern niederschlägt und über die das ASJ sehr glücklich ist.

Das Programm besteht aus drei der bekanntesten und wirkungsvollsten Kompositionen des Repertoires. Eröffnet wird der Abend mit Bernsteins Ouvertüre zu seinem Musical "Candide", wohl einer der witzigsten und schwungvollsten Kompositionen des Genres, in seiner Wirkung vielleicht nur der Straußschen Fledermaus-Ouvertüre vergleichbar. Als Solokonzert folgt das Mozartsche Klarinettenkonzert, dessen melodische Einfälle wohl jeder kennt. Seine abgeklärte Melancholie - es ist eins der letzten Werke Mozarts -, die nicht nur das bekannte Adagio, sondern auch die vitalen Ecksätze beherrscht, macht es ausdrucksmäßig, die Tiefendimension der Musik betreffend, zu etwas sehr Besonderem.

Der Solopart wird gespielt von Johann-Peter Taferner, der nach langjähriger Mitgliedschaft im ASJ und nachfolgendem Studium in Köln dort als Konzertklarinettist insbesondere auf vielfältige Weise kammermusikalisch tätig ist neben Aushilfstätigkeiten für große Orchester, z.B. die Essener Philharmoniker.

Höhepunkt des Abends ist die 8. Sinfonie Dvoráks (die "Englische"), ein Werk höchst eingängiger Melodik, in dem der singuläre "musikantische" Schwung des großen tschechischen Komponisten wie in keiner seiner anderen sinfonischen Schöpfungen zum Ausdruck kommt.

Karten sind an der Tageskasse der Hamburgischen Staatsoper, unter der Telefonnummer 040 / 35 68 68, im Internet unter www.philharmoniker-hamburg.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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