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Lesung für den chinesischen Autor Liao Yiwu

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Dienstag, den 01. Juni 2010 um 15:20 Uhr
Das Harbour Front Literaturfestival veranstaltet am 4. Juni 2010 aus Solidarität zu dem chinesischen Autor Liao Yiwu eine Sonderveranstaltung, bei der Auszüge aus Liao Yiwus Texten gelesen werden. Die Lesung beginnt um 18.00 Uhr und findet in der Axel-Springer-Passage, Caffamacherreihe 1, statt.

Das dreistündige Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Hamburg, dem Macht. e.V., dem Thalia Theater, dem Hamburger Abendblatt und der Initiative „Komm in die Gänge“ gestaltet. Es lesen Ulla Hahn, Klaus von Dohnanyi, Frank Schulz, Stefan Beuse, Michael Jürgs, Karin Neuhäuser, Maike Schiller und Franziska Hartmann, die Organisation Human Rights Watch hält zuvor eine kurze Einführung.

Mit der Veranstaltung folgt Harbour Front einer Erklärung des Internationalen Literaturfestivals Berlin, das zu einer weltweiten Lesung für den Autor aufgerufen hat. Zusammen mit dem Berliner Festival hat Harbour Front Liao Yiwu im September 2010 nach Deutschland eingeladen. Seine Zusage hat der Schriftsteller schon gegeben, nun muss abgewartet werden, ob die Chinesische Regierung Liao Yiwu ausreisen lässt. Einladungen der Frankfurter Buchmesse und der lit.COLOGNE konnte der Autor nicht wahrnehmen, da er trotz gültigen Reisepasses sein Land nicht verlassen durfte.

Um derr Einladung Kraft zu verleihen und um auf Liao Yiwus Situation aufmerksam zu machen, gestaltet Harbour Front die Lesung aus seinen Texten am 4. Juni, dem Tag des Massakers der chinesischen Machthaber an den Studenten, die 1989 auf dem Tian’anmen-Platz in Peking demonstrierten. Ziel der Lesung ist es somit, die Werke des Autors bekannt zu machen, an das Massaker von 1989 zu erinnern – und China zu mahnen, Meinungsfreiheit zuzulassen und die Menschenrechte einzuhalten.

Die Veranstaltung ist kostenlos, um eine Spende, die an Human Rights Watch geht, wird gebeten.

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