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Internationaler Jungkuratorenworkshop anlässlich der 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

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Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 09:24 Uhr
In einem globalisierten Kunstmarkt bietet der Jungkuratorenworkshop "Real Players" grenzüberschreitenden Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Möglichkeit, das Rahmenprogramm der bb6 aktiv mitzugestalten. Zehn Tage lang werden Seminare, Diskussionen, Ausstellungs- und Atelierbesuche zur beruflichen Förderung der Jungkuratorinnen und -kuratoren beitragen.

Die bisherigen beiden Ausgaben wurden durch Vorträge renommierter Gastreferentinnen und -referenten unterstützt, darunter Ute Meta Bauer, René Block, Iara Boubnova, Ann Demeester, Okwui Enwezor, Charles Esche, Jens Hoffmann, Vasif Kortun, Maria Lind, Chus Martínez, Mark Nash, Hans Ulrich Obrist, Anton Vidokle und WHW.

Der diesjährige Jungkuratorenworkshop orientiert sich inhaltlich an den Themen und Fragestellungen der 6. Berlin Biennale und ermöglicht den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowohl einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst als auch Einblicke in das aktuelle Kunstgeschehen in Berlin.
Die Teilnehmer werden ausgewählt durch folgendes Auswahlkommitee: Gabriele Horn (Direktorin, KW Institute for Contemporary Art / Berlin Biennale), Kathrin Rhomberg (Kuratorin, 6. Berlin Biennale), Eva Schmitt (Bereich Bildende Kunst, Goethe-Institut), Michael Thoss (Geschäftsführer, Allianz Kulturstiftung), Ana Janevski (kuratorische Leitung, Jungkuratorenworkshop).

Public Space für die Reflektion kultureller Entwicklungen
Die Berlin Biennale hat sich als eine Art Open Space bewährt, der Experimente ermöglicht, Trends beleuchtet und kritisch hinterfragt. Gerade die innovative Qualität eines "Kunstlabors", das die jüngsten Entwicklungen in der Kunst zur Diskussion stellt, soll weiter ausgebaut werden, um insbesondere jüngeren Künstlern die Möglichkeit zu einem Dialog mit einer breiten Öffentlichkeit zu geben.
Außerhalb dieser großen Öffentlichkeit versteht sich die berlin biennale jedoch auch als ein offener Ort, an dem sowohl Veranstalter, Künstler, Kuratoren, ausgewählte Kritiker als auch Kooperationspartner, Sponsoren und Förderer in einem internen, kleineren Kreis weiterhin an einer konstruktiven Darstellung einer engagierten Zeitgenossenschaft arbeiten, um gemeinsam mit den Künstlern als eine Art Seismograf die kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen darzustellen.


Projektdauer: 05. bis 15. Juni 2010
Projektort: Berlin
Ein Projekt des KW Institute for Contemporary Art in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung, dem Goethe-Institut München und BMW.

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