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Der Countdown läuft: Am 1. Mai beginnt die Bewerbungsfrist zum Deutschen Radiopreis. Mit dem neuen Preis sollen die herausragenden Leistungen eines Jahres im Medium Radio ausgezeichnet werden. Die Hörfunkprogramme der ARD (Federführung NDR), Deutschlandradio und die privaten Radiosender haben den Preis in einer gemeinsamen Initiative gestiftet. Partner sind die Radiozentrale, die Freie und Hansestadt Hamburg und - zur Organisation und Betreuung der Juryarbeit und damit der Preisfindung - das Grimme-Institut. Im Rahmen einer glanzvollen Gala wird der Deutsche Radiopreis erstmals am 17. September in Hamburg verliehen.

Die Regeln: Es gibt elf Preiskategorien, die die Breite und die Vielfalt des Mediums Radio spiegeln Jedes eigenständige deutsche Programm kann drei Radiosendungen/Radioleistungen vorschlagen. Pro Kategorie gibt es einen Preis. Ausgezeichnet werden Sendungen die, so das Statut, "in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten des Mediums vorführen und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken".

Über die Vergabe des Deutsche Radiopreises wird eine aus neun Kritikern und Experten zusammengesetzte Jury entscheiden. Berufen wird sie durch das renommierte Grimme-Institut, das auch die Juryarbeit organisiert und betreut. Dies garantiert die absolute Unabhängigkeit des Verfahrens und der Entscheidungen. Der Preis selbst ist nicht dotiert, er besteht aus einer Skulptur.

Weitere Infos wie Statuten, Teilnahmebedingungen und Termine finden Sie unter www.deutscherradiopreis.de. Auf der Einreichungsplattform www.grimme-institut.de/radiopreis finden Bewerber das elektronisch auszufüllende Einreichungsformular, dort sind auch die Einreichungen direkt hochzuladen. Freigeschaltet ist die Seite ab 1. Mai 2010. Eingereicht werden können die Wettbewerbsbeiträge (Ausstrahlungszeitraum: 1. Juni 2009 bis 31. Mai 2010) bis zum 1. Juni 2010.

Quelle: NDR

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