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„Leipziger Typotage“ werfen einen Blick in die Zukunft der Printmedien

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Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:24 Uhr
Werden Bücher und Schrift für unsere Kinder noch die Rolle spielen wie heute? Oder übernehmen digitale Medien und Bilder ihre Funktion in unserer Gesellschaft? Darüber diskutieren am 8. Mai 2010 Druck-, Design- und Typografiefachleute sowie Gäste aus ganz Deutschland in Leipzig. Das Thema der inzwischen zum 16. Mal von der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst organisierten Leipziger Typotage lautet „Druckkunst 2.0“.

Digitale Prozesse gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das erzeugt sowohl neue Anforderungen als auch bahnbrechende Möglichkeiten für Kunst, Design und Produktion. Aus ihrem jeweiligen Blickwinkel beleuchten der Verleger Robert Klanten von „Die Gestalten“ (Berlin), die Schriftdesigner Veronika Elsner und Günther Flake von Elsner+Flake (Hamburg), der Typograf Erhard Kaiser (Leipzig), Nina Schütte und Jörg Petri von der Edition Kopfnote (Berlin), Marc Mittelstaedt von Giesecke & Devrient (München) und Wolfgang Schubert vom Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. die Zukunft klassischer Printerzeugnisse. Ein besonderes Highlight ist das Streitgespräch zwischen Prof. Jay Rutherford und Prof. Frank Hartmann. Die beiden Professoren der Bauhaus-Universität Weimar diskutieren ihre kontroversen Ansichten zum Thema „Schrift versus Bild“. Moderatorin der Leipziger Typotage ist Prof. Ulrike Stoltz (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig). Zum ersten Mal unterstützt in diesem Jahr auch das renommierte Branchenmagazin „Slanted“ die Fachtagung als Medienpartner.

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