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Hamburger Architektur Sommer 2019


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Hamburg braucht sehr viel mehr Architekt(inn)en!

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Montag, den 16. März 2020 um 13:35 Uhr
Das Ziel der 2006 gegründeten HCU, eine exzellente universitäre Architekturausbildung auf breiter Basis anzubieten, ist bis heute nicht annähernd erreicht worden. HAK und BDA fordern deshalb, im Regierungsprogramm des kommenden Senats eine stärkere finanzielle Unterstützung der HCU festzuschreiben, um die Ausbildung quantitativ und qualitativ substantiell zu verbessern. HAK und BDA fordern konkret:

1. Mehr Studienplätze, mehr Absolvent(inn)en!
Die seit Jahren immer weiter reduzierte Zahl der Studienplätze im Bereich Architektur der HCU muss deutlich aufgestockt werden. Angesichts des Fachkräftemangels in den Planungsberufen und aufgrund demografischer Entwicklungen wird ansonsten die Lücke zwischen benötigten und vorhandenen Architektur-Absolvent(inn)en immer größer – mit dramatischen Auswirkungen.

2. Aufstockung der Professuren für eine bessere Entwurfs- und Städtebaulehre!
Analog zu den Studienplätzen wurde die Zahl der Professor(inn)en drastisch reduziert. Hierdurch ist heute nur noch eine Lehre auf Minimalstandard möglich. Will Hamburg die Herausforderungen der Zukunft meistern, benötigt die Stadt jedoch sehr gut ausgebildete Entwerfer/-innen. Hierfür müssen die entsprechenden Professuren geschaffen werden.

3. Ausbau des wissenschaftlichen Mittelbaus!
Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen in der HCU und speziell im Bereich der Architektur ist in einem außergewöhnlichen Maße zu gering. Ein ausreichender Mittelbau an der HCU ist aber unabdingbar, um eine gute Lehre und Forschung sicherzustellen.

4. Steigerung der Attraktivität!
Die HCU muss durch die Berufung von inspirierenden und fachlich herausragenden Architekt(inn)en attraktiver und strahlkräftiger werden. Nur so gelingt es einerseits, ambitionierte und talentierte Student(inn)en für ein Architekturstudium an der HCU zu interessieren und andererseits in den entscheidenden Zukunftsfeldern Kompetenz und Renommee zu entwickeln.

Quelle: Hamburgische Architektenkammer

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