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Popmusik und Musical als Bachelorstudiengänge an der FH Osnabrück

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Freitag, den 09. April 2010 um 14:23 Uhr
Das Institut für Musik der FH Osnabrück geht neue Wege angesichts der veränderten Rahmenbedingungen für Musiker/innen und Musiklehrer/innen im 21. Jahrhundert. Neben den Studiengängen Klassik, Jazz und Musiktheorie/Gehörbildung können an der Fachhochschule in Niedersachsen auch Popmusik und voraussichtlich ab 2011 auch Musical in einem 4-jährigen Bachelorstudiengang studiert werden.

In enger Kooperation mit einer der größten Musik- und Kunstschulen Niedersachsen (in einem Hause!) und vielen weiteren Partnern im schulischen-, kulturellen- und Hochschulbereich ermöglichen wir Einblicke und Erfahrungen in den Alltag einer Musikschule, aber auch in weitere mögliche Berufsfelder.

Bachelorstudiengang Popularmusik:

Die künstlerische Ausbildung

Mit der klaren Ausrichtung auf die Popularmusik, ist das IfM Vorreiter in der bundesdeutschen Hochschullandschaft und ergänzt sein musikpädagogisches Ausbildungsangebot um einen zeitgemäßen und den aktuellen Berufsanforderungen entsprechenden Studiengang.

Ausbildungsziel ist ein unternehmender Musiker, der sich auf der Basis einer soliden pädagogischen und künstlerischen Qualifikation am Arbeitsmarkt behaupten kann. In gezielter Ausrichtung auf die zukünftige Berufssituation wird das Studienprogramm hierzu vielseitige und umfassende Kompetenzen vermitteln. Die Entwicklung der Gesangsstimme, der instrumentalen Fertigkeiten und der kompositorischen Qualifikationen sind u.a. Ziele der künstlerischen Ausbildung. Ergänzend werden Bereiche wie Musiktechnologie, Bühnenperformance und Musikmanagement in einem entsprechenden Fächerkanon unterrichtet.

Die pädagogische Ausbildung

Einen Ausbildungsschwerpunkt im Studienprofil Popularmusik stellt die Ausbildung sowohl instrumental-pädagogischer wie auch allgemein musikpädagogischer Kompetenzen dar. Dazu gehört die umfassende Eigenreflexion didaktischen Handelns sowie die Entwicklung methodischer Fähigkeiten für die pädagogische Arbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern. Stets der Praxis verpflichtet bietet der Studiengang im Rahmen methodisch-didaktischer Seminare die Übertragung der in der Theorie gewonnenen Erkenntnisse. In Unterrichtspraktika, die i.d.R. in der im Haus ansässigen Musik - und Kunstschule stattfinden, werden Videos von Lehrproben der Studierenden angefertigt und anschließend im Seminar diskutiert und ausgewertet.

Durch die genaue Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungen wird den Absolventen eine differenzierte, arbeitsmarktorientierte pädagogische Ausbildung geboten, welche den Anforderungen im Berufsleben Rechnung trägt.

Die Ensembles

In der durchgängig stattfindenden Ensemblearbeit werden neben dem Repertoirestudium eigene musikalische Produkte realisiert. Gekoppelt an die Möglichkeiten der Musiktechnologie finden musiktheoretische Aspekte und Ergebnisse anderer Fächer Eingang in dieses Fach. Hingearbeitet wird auf hohes musikalisches Niveau und professionelle studiotechnische Umsetzung der Ergebnisse. Durch die Einbettung des Instituts für Musik in die Fachhochschule Osnabrück sind genreübergreifende Projekte etwa in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterpädagogik möglich.

Bachelorstudiengang Musical:

Die künstlerische Ausbildung

Mit dem künstlerischen Schwerpunkt des Institutes für Musik der Fachhochschule Osnabrück in den Bereichen der "Contemporary performing arts", ist das IfM Vorreiter in der bundesdeutschen Hochschullandschaft und ergänzt sein musikpädagogisches Ausbildungsangebot um einen zeitgemäßen und den aktuellen Berufsanforderungen entsprechenden Studiengang.

Um der Vielfalt an potenziellen Aufgabengebieten des Musicaldarstellers gewachsen zu sein, müssen Musicaldarsteller eine anspruchsvolle und hochprofessionelle Allroundausbildung absolvieren – diese Universalausbildung ist das Ziel der Fachhochschule Osnabrück.

In einem vierjährigen Vollzeitstudium werden voraussichtlich ab 2011 über 30 Dozenten und Professoren eine enorme Bandbreite an Fächern unterrichten. Ausbildungsziel ist ein Musicaldarsteller, der sich auf der Basis einer soliden künstlerischen und pädagogischen Qualifikation am Arbeitsmarkt behaupten kann. In gezielter Ausrichtung auf die zukünftige Berufssituation wird das Studienprogramm hierzu vielseitige und umfassende Kompetenzen vermitteln. Neben aller grundlegenden Fähigkeiten des Musicaldarstellers wird besonderer Wert auf die Zusammenarbeit mit Theatern und Eventagenturen gelegt.



Die pädagogische Ausbildung

Einen Ausbildungsschwerpunkt im Studienprofil Musical stellt die Ausbildung sowohl vokalpädagogischer wie auch allgemein musikpädagogischer Kompetenzen dar. Dazu gehört die umfassende Eigenreflexion didaktischen Handelns sowie die Entwicklung methodischer Fähigkeiten für die pädagogische Arbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern. Stets der Praxis verpflichtet bietet der Studiengang im Rahmen methodisch-didaktischer Seminare die Übertragung der in der Theorie gewonnenen Erkenntnisse.

In Unterrichtspraktika, die i.d.R. in der im Haus ansässigen Musik - und Kunstschule stattfinden, werden Videos von Lehrproben der Studierenden angefertigt und anschließend im Seminar diskutiert und ausgewertet.

Durch die genaue Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungen wird den Absolventen eine differenzierte, arbeitsmarktorientierte pädagogische Ausbildung geboten, welche den Anforderungen im Berufsleben Rechnung trägt.


Die Produktionen

In Zusammenarbeit mit den Theatern in Osnabrück, Bielefeld und Tecklenburg wird den Studenten bereits während der Ausbildung die Möglichkeit gegeben, Praxiserfahrungen im professionellen Umfeld zu erlernen.

Hinzu kommt, dass jeder Studiengang mit einer Produktion unter professionellen Bedingungen in den Räumen des Theaters Osnabrück abschließt.

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