Werbung

Neue Kommentare

Hamburger Architektur Sommer 2019

News-Port
Vom 5. bis zum 8. Dezember wird Berlin wieder zum Zentrum der Poesiefilmszene! Am Donnerstag eröffnet das ZEBRA Poetry Film Festival, die größte internationale Plattform für den Poesiefilm, im Kino in der KulturBrauerei. Erwartet werden führende FilmemacherInnen, KennerInnen und mitwirkende DichterInnen des Genres.

FESTIVALERÖFFNUNG
DO. 5.12. | 20.00 Uhr | Kino in der KulturBrauerei, Saal 7
Moderation: Marie Kaiser

Die Eröffnung gibt einen filmischen Ausblick auf die Highlights und Programmschwerpunkte des Festivals. Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Jochen Kuhn hält eine Festrede und zeigt den Film „Immer müder“ (am Freitag, 6.12., folgt eine exklusive Meisterklasse zu seiner Arbeitsweise und seinem Verständnis des Poesiefilms). Die Dichterin Özlem Özgül Dündar, deren Gedicht „Gesichter brennen“ verfilmt wurde, liest ihre neuesten Gedichte. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung – passend zum Fokus Vereinigtes Königreich – vom britischen Multiinstrumentalisten Rowan Coupland, dessen „durch und durch betörender Neofolk“ (Time Out, London) stark von moderner Poesie beeinflusst ist.

PREISVERLEIHUNG
SO. 8.12. | 20.00 Uhr | Kino in der KulturBrauerei, Saal 7
Moderation: Shelly Kupferberg

Die internationale Jury, bestehend aus Jana Cernik (AG Kurzfilm), Charlotte Warsen (Dichterin) und Tim Webb (Filmemacher, Dozent am Royal College of Art), vergibt vier Preise im Gesamtwert von 12.000 €: den „ZEBRA-Preis für den besten Poesiefilm“ (gestiftet vom Haus für Poesie), den „Goethe Filmpreis“ (gestiftet vom Goethe-Institut), den „Ritter Sport Filmpreis“ (gestiftet von der Alfred Ritter GmbH & Co. KG) sowie den „Preis für den besten Film für Toleranz“ (gestiftet vom Auswärtigen Amt). Im ZEBRINO und Hochschul-Wettbewerb werden darüber hinaus zwei Publikumspreise vergeben. Musikalisch begleitet wird die Preisverleihung von F.S.Blumm, bekannt für seine melodischen Experimente mit Akustikgitarre.


WEITERE PROGRAMMHIGHLIGHTS

MEISTERKLASSE mit Jochen Kuhn
FR. 6.12. | 14.00–16.00 Uhr | Haus für Poesie

Jochen Kuhn (geboren 1954) ist ein vielfach ausgezeichneter deutscher Regisseur. Seine Filme sind Gesamtkunstwerke: Malerei, Musik, Text und Regie kommen aus einer Hand und fließen ineinander. Die meisten seiner Filme malt und animiert er direkt unter der Kamera. In der Meisterklasse teilt der Künstler, Autor und Filmemacher seine Erfahrungen und sein Wissen. Kuhn spricht über sein umfangreiches Werk, Übertragungstechniken von Gemälden in Animationsfilme sowie seine einzigartige Vorgehensweise, Texte mit bewegten Bildern zu verbinden.

DEUTSCHLANDWEITER WETTBEWERB
Teil 1: Sehnsuchtsorte FR. 6.12. | 19.30 Uhr | Saal 5
(Wiederholung SA. 7.12. | 14.30 Uhr | Saal 8)
Teil 2: Gemeinschaftswerte SA. 7.12. | 19.30 Uhr | Saal 5
(Wiederholung SO. 8.12. | 14.30 Uhr | Saal 8)
alle Kino in der KulturBrauerei

20 Poesiefilme konkurrieren im Deutschlandweiten Wettbewerb.

FOCUS UK
We Are Poets FR. 6.12. | 17.00 Uhr | Saal 8
Very British FR. 6.12. | 22.00 Uhr | Saal 5
State of the Art SA. 7.12. | 17.00 Uhr | Saal 8
Stiff Upper Verse SA. 7.12. | 22.00 Uhr | Foyer 1. OG
alle Kino in der KulturBrauerei

Das Programm „State of the Art“ zeigt jüngste britische Produktionen, kuratiert von den Dichterinnen und Filmemacherinnen Chaucer Cameron, Helen Dewbery, Lucy English und Sarah Tremlett. Ein Best of aus den letzten Jahrzehnten des britischen Poesiefilms zeigt das Programm „Very British“. Die Dokumentation „We Are Poets“ von Daniel Lucchesi und Alex Ramseyer-Bache feiert auf dem Festival ihre Deutschlandpremiere. In „Stiff Upper Verse“ lesen die britischen DichterInnen Simon Barraclough, Ifor ap Glyn, Lucy English und Roseanne Watt auf Englisch, Walisisch und im Dialekt der Shetland Inseln.

WORTBILDER – EINE ZEBRA-LESENACHT
FR. 6.12. | 22.00 | Kino in der KulturBrauerei, Foyer 1. OG

Gedichte von Özlem Özgül Dündar, Adrian Kasnitz, Ulrike Almut Sandig, Kathrin Schmidt und Raed Wahesh sind Grundlage diesjähriger Filme in Wettbewerb und Prisma. In der ZEBRA-Lesenacht lesen die DichterInnen ihre Texte und sprechen mit Alexander Gumz über Gedichtverfilmungen.

10. ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin

DO. 5.12. – SO. 8.12.2019

Veranstaltungsorte
Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
Haus für Poesie, Knaackstraße. 97 (Kulturbrauerei), 10435 Berlin

Eintrittspreise
Screenings 8/6 € | VVK: cinestar.de/berlin-kino-in-der-kulturbrauerei
Lesungen, Kolloquium, Meisterklasse 6/4€ | VVK: haus-fuer-poesie.org

Quelle: ZEBRA Poetry Film Festival

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Mehr auf KulturPort.De

Die Etablierung der Landesausstellungen In Österreich wurden im 19. Jahrhundert mit Wirtschafts- und Gewerbebezug – erstmals und besonders nach dem Zweiten...

Anfang Oktober des jüngst vergangenen Jahres hätte die US-amerikanische Geigerin Hilary Hahn in der Berliner Philharmonie das Violinkonzert von Jean Sibelius,...

„Die wunderbare Kälte“ von Elisabeth Rettelbach ist das Erstlingswerk dieser Autorin. Das ist dem Buch glücklicherweise nicht anzumerken. Dafür ist es zu gut...

Leben wir nicht in bequemen Zeiten? Schließlich sind heute ausgewiesene Spezialisten so nett, an unserer Stelle über unser richtiges Verhalten und unser rechtes...

Der in Hamburg geborene, in Norwegen aufgewachsene und in Köln lebende Saxophonist und Komponist Michael Villmow wird zu Beginn des Februars 2021 ein neues Album...

Ist die Perfektion der Technik wirklich ein Zustand, den wir ganz unbedingt anstreben sollten? Friedrich Georg Jünger war sich da nicht so sicher. Friedrich Georg...


Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.