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D.A. Loeber-Studienpreis ausgeschrieben: Bis zu 1.000€ Preisgeld für Studierende und Promovierende

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Montag, den 18. November 2019 um 09:59 Uhr
Um engagierte Studierende und Promovierende zu fördern, schreiben die Deutsch-Baltische Gesellschaft e.V. (Darmstadt) und das Deutsch-Baltische Jugendwerk (Lüneburg) gemeinsam denDietrich A. Loeber Studienpreis 2020 und die Dietrich A. Loeber Nachwuchstagung aus. Zugelassen sind deutschsprachige Beiträge von bis zu 40.000 Zeichen, die sich thematisch mit einemhistorischen, kulturellen oder sozialen, wirtschaftlichen oder politischen Aspekt des Baltikums in Geschichte oder Gegenwart beschäftigen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Studierende und Promovierende – wie auch Ihre KollegInnen in der Lehre – über diese Ausschreibung informieren mögen.
 
Erster Preis: 1.000€ Preisgeld, Vortrag auf dem Bundestreffen der Deutsch-Baltischen Gesellschaft am 15./16. Mai 2020 in Darmstadt (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft) und Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch.
Zweiter Preis: 750€ Preisgeld, Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch und Einladung zur Nachwuchstagung und Bundestreffen (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft).
Dritter Preis: 500€ Preisgeld, Publikation des Beitrags im Deutsch-Baltischen Jahrbuch und Einladung zur Nachwuchstagung und Bundestreffen (inkl. Fahrtkosten und Unterkunft)
Vierter bis Siebter Preis: Digitale Publikation des Beitrags in den „Hochschulschriften zum Baltikum“ des Deutsch-Baltischen Kulturwerks und Einladung zur Nachwuchstagung (inkl. Fahrtkosten).
 
Für Rückfragen stehen Ihnen die Geschäftsstelle der Deutsch Baltischen Gesellschaft, Frau Hemma Kanstein ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel 06151-43457) und der wissenschaftliche Leiter des Deutsch-Baltischen Jugendwerks, Dr. Martin Pabst ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) gerne zur Verfügung.

Quelle: Deutschbaltische Studienstiftung / Das Deutsch-Baltische Jugendwerk
 

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