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Philippe Lançon erhält Kesten-Preis in Darmstadt

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Freitag, den 01. November 2019 um 08:23 Uhr
Das PEN-Zentrum Deutschland zeichnet den französischen Journalisten und Schriftsteller Philippe Lançon mit dem diesjährigen Hermann Kesten-Preis aus. Die Laudatio hält Julia Encke, Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert, die das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Verfügung stellt.
 
„Mit Philippe Lançon ehrt das PEN-Zentrum Deutschland einen Journalisten und Literaturkritiker, der sich trotz seiner schweren Verwundung nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo weiterhin der Freiheit und der Macht des Wortes verpflichtet fühlt. Seine Haltung der Selbstreflektion ist zugleich Vorbild und Ermutigung, sich für die Freiheit des Wortes und verfolgte Autorinnen und Autoren im Sinne der Charta des internationalen PEN einzusetzen“, erklärte PEN-Vizepräsident Ralf Nestmeyer heute in Darmstadt.
 
 

Hermann Kesten-Preis

Donnerstag, 7.11., 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr)
in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt 
 
Mit:
·         Philippe Lançon, Hermann Kesten-Preisträger 2019
·         Ayse Asar, Staatssekretärin des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
·         Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt
·         Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheater Darmstadt
·         Julia Encke, Journalistin (FAS)
·         Regula Venske, Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland
·         Ralf Nestmeyer, Writers in Prison-Beauftragter und Vizepräsident des PEN-Zentrums

Moderation: Anna Engel (HR)
Lesung aus „Le Lambeau“ auf Deutsch: Béla Milan Uhrlau (Staatstheater Darmstadt)
Musik: Yorck Kronenberg (Piano)

Der Hermann Kesten-Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich im Sinne der Charta des internationalen PEN in besonderer Weise für verfolgte und inhaftierte Schriftsteller und Journalisten einsetzen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Günter Grass, Anna Politkowskaja, Liu Xiaobo, Can Dündar und Erdem Gül sowie Gioconda Belli.

Quelle: PEN-Zentrum Deutschland e.V.

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