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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Das ifa unterstützt u. a. Katharina Grosse und John Bock
Aus rund 100 Anträgen hat das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) 30 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen ausgewählt, deren Ausstellungsprojekte im laufenden Jahr dank der Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) realisiert werden können.

Unterstützt werden sowohl Ausstellungsbeiträge in Gruppenausstellungen als auch große Einzelpräsentationen bedeutender zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. In diesem Jahr finden u. a. die Einzelausstellungen von Katharina Grosse, Hito Steyerl, John Bock und Manfred Pernice ihre Unterstützung durch das Institut für Auslandsbeziehungen. Darüber hinaus werden die Beiträge deutscher Künstlerinnen und Künstler bei den Biennalen in Gwangju und Liverpool sowie auf der Manifesta gefördert. Die deutschen Beiträge auf den beiden bedeutenden Biennalen in São Paulo und Sydney werden dieses Jahr erstmals aus den Fördermitteln des ifa bestritten, da das Auswärtige Amt diese Biennalen nicht mehr direkt unterstützt.

Zu den Ländern, in denen Ausstellungen deutscher Künstlerinnen und Künstler gefördert werden, gehören u. a. Ägypten, Indien, der Irak, Japan, Kenia, Lettland, Litauen, Polen, Serbien und die Türkei.

Zweimal jährlich tagt der Beirat und entscheidet über die Vergabe von finanzieller Förderung. Finanziert werden in der Regel Reise- und Transportkostenzuschüsse.

Seit 1982 fördert das ifa Ausstellungsvorhaben deutscher Künstlerinnen und Künstler im Ausland. Unterstützt werden Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und Beteiligungen zeitgenössischer Künstler an international besetzten Ausstellungsprojekten in öffentlichen Museen und nicht kommerziellen Galerien sowie die deutschen Beiträge zu internationalen Biennalen.

Über das ifa
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist die älteste Mittlerorganisation für Auswärtige Kulturpolitik Deutschlands. Es wird gefördert durch das Auswärtige Amt, das Land Baden- Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart. Als führende deutsche Institution im internationalen Kunstaustausch konzipiert und organisiert es auf allen Kontinenten Ausstellungen deutscher Kunst und initiiert somit die interkulturelle Diskussion und bereichert den Kunstdiskurs. Es fördert Ausstellungsprojekte und vergibt Stipendien. In den ifa-Galerien Stuttgart und Berlin werden Kunst, Architektur und Design aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa präsentiert.

Quelle: Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

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