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DON’T SHOOT und ZOROS SOLO gewinnen den SCORE Bernhard Wicki Preis beim 30. Internationalen Filmfest Emden-Norderney

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Montag, den 17. Juni 2019 um 07:46 Uhr
Don’t Shoot (Niet schieten) (B/NL 2018) und Zoros Solo (D 2019) heißen die großen Gewinner beim 30. Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Beide Filme wurden gestern Abend mit dem Score Bernhard Wicki Preis in Gold ausgezeichnet. Martin Busker (Zoros Solo) und Hauptdarsteller Jan Decleir (Don’t shoot) nahmen den Hauptpreis des Festivals während der festlichen Preisverleihungsgala persönlich entgegen.
 

Bernhard Wicki Preis beim 30. Internationalen Filmfest Emden-Norderney

Die bronzene Auszeichnung erhielt der Film Und der Zukunft zugewandt von Bernd Böhlich. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro Preisgeld dotiert und wird traditionell per Publikumsvotum entschieden. 
 
Im Verlauf des Abends wurden darüber hinaus folgende Auszeichnungen verliehen:
 
DGB-Filmpreis dotiert mit 7.000 Euro:
Systemspringer (D 2019) von Nora Fingscheidt
 
AOK-Filmpreis dotiert mit 5.000 Euro:
Un homme pressé (Das zweite Leben des Monsieur Alain) (F 2018) von Hervé Mimran
 
NDR-Filmpreis dotiert mit 5.000 Euro:
Zoros Solo (D 2019) von Martin Busker
 
Creative Energy Award dotiert mit 5.000 Euro:
Helena Zengel (Schauspiel) und Nora Fingscheidt (Regie) für Systemsprenger (D 2019)
 
Ostfriesischer Kurzfilmpreis, dotiert mit 4.000 Euro:
1. Platz – Tienminutengesprek (School’s out) (NL 2018) von Jamille van Wijngaarden
2. Platz – Kalí Chroniá (Happy New Year) (NL 2018) von Brandon Grötzinger, Wander Theunis
Der dritte Platz wurde zwei Mal vergeben:
3. Platz – Das Graffiti (Le Graffiti) (F 2019) von Aurélien Laplace
                Man of the hour (UK 2018) von Linda Ludwig
 
Engelke Kurzfilmpreis dotiert mit 2.500 Euro:  
Es wird besser (D 2018) von Adi Wojaczek
 
Höhepunkt der Preisverleihung war die Verleihung des Emder Schauspielpreises 2019 an Jürgen Vogel, dem beim Festival eine besondere Portraitreihe gewidmet war. Die Laudatio auf den Schauspieler hielt sein Filmpartner in der deutschen TV-Erfolgsserie „Blochin“ und langjähriger Festivalfreund, Thomas Heinze. 
 
Während der letzten Festivaltage waren bereits der Emder Drehbuchpreis an Milena Aboyan sowie das Inselstipendiat „Ein Schreibtisch am Meer“ an den Berliner Regisseur Erik Schmitt vergeben worden. Der „Norderneyer Engel – Integrationspreis der Insel Norderney“ – ging in diesem Jahr an die Regisseurin Susanna Wüstneck für ihren Dokumentarfilm „Keinheimatland“.
 
Quelle: Internationales Filmfest Emden-Norderney“

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