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Staatsarchiv Hamburg beginnt im Verbund mit anderen LĂ€ndern mit der Archivierung digitaler Aufzeichnungen

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Sonntag, den 16. Dezember 2018 um 12:04 Uhr

In unserer zunehmend digitalen Welt entstehen immer mehr und unterschiedlichste Datenmengen. Das Staatsarchiv Hamburg, wie alle anderen Archive auch, muss daher unter anderem in den Behörden, Gerichten und Verfassungsorganen entstehende digitale Daten nicht nur bewerten und bei bleibendem Wert in das Archiv ĂŒbernehmen, sondern diese auch dauerhaft erhalten und so archivieren, dass sie ĂŒber Jahrhunderte hinweg nutzbar sind.

 

Um diesen Herausforderungen bestmöglich zu begegnen, haben sich die BundeslĂ€nder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein zum Kooperationsverbund „Digitale Archivierung Nord (DAN)“ zusammengeschlossen. Im Zentrum dieses Verbundes, fĂŒr den sich Hamburg als ĂŒber mehrere Jahre federfĂŒhrendes Bundesland besonders engagiert hat, steht der gemeinsame Betrieb eines digitalen Magazins bei einem zentralen Dienstleister. Das gemeinsame digitale Magazin befindet sich seit dem 1. Dezember 2018 im Betrieb. Die symbolische Freischaltung erfolgte heute in Magdeburg durch Holger Stahlknecht, den Innenminister des gegenwĂ€rtig federfĂŒhrenden Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Durch die lĂ€nderĂŒbergreifende Kooperation gibt es weitere Synergien bei der fachlichen Zusammenarbeit – vor allem der Konzeption der Übernahme unterschiedlichster Arten von Aufzeichnungen sowie bei der Bestandserhaltung.

 

Dr. Carsten Brosda, Senator fĂŒr Kultur und Medien: „Seit vielen Jahren stellt sich das Staatsarchiv Hamburg den Herausforderungen der Digitalisierung. Damit wir auch in Zukunft die Prozesse in unserer Gesellschaft nachvollziehen können, war es notwendig, Wege zu finden, mit denen das zunehmend digital vorliegende Archivgut dauerhaft erhalten und der Forschung zugĂ€nglich gemacht werden kann. Mit dem gemeinsamen digitalen Magazin verfĂŒgt das Staatsarchiv jetzt ĂŒber die organisatorische und technische Infrastruktur, um auch die digitale archivische Überlieferung zu bewahren. Es ist gut, dass es gelungen ist, hier mit mehreren LĂ€ndern Standards zu setzen und Synergien zu nutzen.“

 

Quelle: Behörde fĂŒr Kultur und Medien Hamburg

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