Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

News-Port

5,6 Millionen Euro für Sanierung des Kulturcampus Domäne Marienburg in Hildesheim

Drucken
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 12:43 Uhr
Die Sanierungsmaßnahmen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim können starten. Mit seiner Zustimmung hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Niedersächsischen Landtags bei seiner (heutigen) Sitzung den Weg für die umfangreiche Baumaßnahme freigemacht. Die Domäne mit ihrer teils mittelalterlichen Bausubstanz war durch das Hochwasser im Juli 2017 überflutet worden.

Insgesamt investiert das Land rund 5,6 Millionen Euro in den Standort: 3,9 Millionen Euro entfallen auf die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands und werden als Schadensausgleich aus Mitteln des Niedersächsischen Finanzministeriums (MF) finanziert. Zusätzlich investiert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) rund 1,7 Millionen Euro in den Hochwasserschutz, um die Gebäude zukünftig vor Überschwemmungen durch die nahegelegene Innerste zu sichern. Unter anderem sollen Fußböden und Wände abgedichtet und technische Installationen umverlegt werden.
„Der Campus Domäne Marienburg ist ein Herzstück der Universität Hildesheim. Mit den zusätzlichen Mitteln stellen wir sicher, dass Forschung und Lehre hier auch weiterhin auf hohem Niveau stattfinden können“, sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

„Der Kulturcampus ist unser Schmuckstück und findet internationale Beachtung. Wir danken dem Land für die Unterstützung, ohne die wir unsere Arbeit nicht fortsetzen könnten“, sagt Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Universität Hildesheim.

Auf dem Kulturcampus befinden sich die Räume der kulturwissenschaftlichen Institute – von Philosophie und Musik bis Literatur und Theater. Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burganlage werden auf das Jahr 1346 datiert.
 
Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > 5,6 Millionen Euro für Sanierung des Kulturc...

Mehr auf KulturPort.De

Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“
 Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“



Der Titel der Ausstellung „Im Nacken das Sternemeer“ verweist auf das Buch mit Texten von Ludwig Meidner, das 1918 in Leipzig erschien. Meidner (1884-1966),  [ ... ]



Trio Elf & Marco Lobo – und die „Música Popular Brasileira“
 Trio Elf & Marco Lobo – und die „Música Popular Brasileira“



Die brasilianische Liedkunst – die dort den Status von Popmusik hat – nennt sich pragmatisch „Música Popular Brasileira“. Den Musikern des Trio Elf, Wal [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.