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Konzert aus Klang, Stimme, Rhythmus.
Zum UNESCO-Welttag der Poesie laden die Literaturwerkstatt Berlin und die Deutsche UNESCO-Kommission am 23. März 2010 zu einer Lesung in der Stiftung Brandenburger Tor ein. Lyriker aus fünf Ländern stellen ihre Werke vor: Es lesen Ulrikka Gernes, Poetin aus Dänemark, Nora luga, die Grande Dame der rumänischen Dichtung, Bei Ling, der in China für seine Lyrik zensiert wird, Albert Ostermaier, Dichter, Dramatiker und Torwart der deutschen Autorennationalmannschaft, sowie Serhij Zhadan, der "ukrainische Rimbaud" (NZZ).

Während die Literaturwerkstatt Berlin die Dichter live auf der Bühne präsentiert, feiert lyrikline.org den Welttag der Poesie weltweit im Internet. Dichter schreiben exklusiv für diesen Anlass poetische Texte, die vom 19. März bis 9. April 2010 auf der Internetseite präsentiert werden. Mit dabei sind unter anderem Geoff Page (Australien), Michèle Métail (Frankreich), Christian Hawkey (USA) und Ulf Stolterfoht (Deutschland). Auf lyrikline.org sind rund 5.500 Gedichte von über 600 Autoren in 50 Sprachen zu hören.

Der Welttag der Poesie wird seit 2000 jedes Jahr am 21. März gefeiert. Die UNESCO erinnert damit an die Tradition der Poesie als älteste literarische Kunstform, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und die Bedeutung mündlicher Überlieferungen. Er bekräftigt die Bedeutung der Poesie und verleiht einer vielfältigen Kunst die Wertschätzung, die ihr zu oft verwehrt wird. Die Literaturwerkstatt Berlin feiert dieses Ereignis jedes Jahr mit Lyrikern aus aller Welt.

Der Welttag der Poesie ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Literaturwerkstatt Berlin und der Stiftung Brandenburger Tor mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, der Deutschen UNESCO-Kommission, dem Heinrich-Böll-Haus Langenbroich e.V. und der Königlich Dänischen Botschaft. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

Veranstaltung:
23. März 2010, 20:00 Uhr
Stiftung Brandenburger Tor
Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7
10117 Berlin
Kontakt: www.literaturwerkstatt.org


Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission e.V.

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