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Antwort des Senats auf die Große Anfrage: Situation der Jazzmusik in Hamburg

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Mittwoch, den 10. März 2010 um 10:46 Uhr
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg beantwortete die Fragen, teilweise auf der Grundlage von Auskünften des Norddeutschen Rundfunks (NDR), der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), der HamburgMusik gGmbh sowie der Hochschule für Musik und Theater (HfMT).

Bezug ist die Kultur-Port.De-Meldung: www.kultur-port.de

Antwort des Senats auf die Große Anfrage der Abgeordneten Wilfried Buss u.a.
- Drucksache 19/5141 -

I. Rahmenbedingungen der Jazzszene in Hamburg
Zu 1.:
1. Wie sieht aus Sicht des Senats das Profil der Hansestadt im Bereich Jazzmusik aus?
Siehe Drs. 19/3697.

Zu 2.:
2. Wie unterscheidet sich die Jazzmusikszene Hamburgs von der anderer großer deutscher Städte?
Die Jazzmusikszene Hamburgs weist Ausprägungen auf, die denen anderer großer deutscher Städte vergleichbar sind. Im Übrigen hat sich der Senat hiermit nicht befasst.

Zu 3.:
3. Welche Akteure im Bereich Jazz gibt es in Hamburg? Welche Clubs und Veranstalter gibt es in Hamburg?
Wie ist ihre wirtschaftliche Situation (bezogen auf Besucherzahlen, Rentabilität, öffentliche Förderung)?
Die Auflistung von relevanten Akteuren (s. Anlage 1) ermöglicht eine erste Übersicht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die zur Darstellung der wirtschaftlichen Situation benötigten Daten wie Besucherzahlen oder sonstige betriebswirtschaftliche Kennzahlen für Clubs und Veranstalter sind vertrauliche Geschäftsdaten, die der zuständigen Behörde nicht vorliegen.

Zu 4.:
4. Welche Bedeutung hat der Jazz in Hamburg gemessen an Umsatz und Beschäftigung? Wie sieht es im
bundesweiten Vergleich aus?
Der Bundesverband Musikindustrie e.V. erhebt Umsatzzahlen für das Bundesgebiet. Im Jahr 2008 betrug der Umsatz der phonographischen Wirtschaft in Deutschland insgesamt rund 1.575 Mrd. € (inkl. Downloads). Auf Basis der Genre-Einzeichnung im PhonoNet-Artikelstamm, die durch die Firmen selbst vorgenommen wird, ließ sich für den Bereich Jazz in diesem Zeitraum bundesweit ein Umsatzanteil von lediglich 1,7 % am Gesamtumsatz im Tonträgergeschäft ermitteln. Bei den Beschäftigtenzahlen in der Phonowirtschaft wird keine Untergliederung vorgenommen. Quelle: Jahreswirtschaftsbericht „Musikindustrie in Zahlen 2008“ des Bundesverbands Musikindustrie e.V. Im Übrigen liegen die zur Beantwortung benötigten Daten der zuständigen Behörde nicht vor.

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