Neue Kommentare

Herby Neubacher zu Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli: Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Wasc...
Patrick Dissinger zu „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls: Ein exzellenter, sehr kluger Film. Danke für den...
erlenmeier zu Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg : Ich arbeite seit vielen Jahren beim Forum geschic...
Bartholomay zu Berliner Mauer 57. Jahrestag: Gedenkfeier ? Um von ihren Taten gegen die ehemal...
Herby Neubacher zu Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre: Das hat uns jetzt eigentlich noch gefehlt - Erinn...

News-Port

Sylvain Cambreling wird Chefdirigent der Symphoniker Hamburg

Drucken
Samstag, den 10. Februar 2018 um 11:03 Uhr
Die Symphoniker Hamburg – Laeiszhalle Orchester freuen sich sehr, dass Sylvain Cambreling zur Spielzeit 2018/19 Chefdirigent des Orchesters werden wird. Er folgt auf Sir Jeffrey Tate, der am 2. Juni 2017 verstarb.Mit Sylvain Cambreling ist es den Symphonikern Hamburg erneut gelungen, eine weltweit renommierte Künstlerpersönlichkeit für die Musikstadt Hamburg zu gewinnen.
 
Sylvain Cambreling: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in Hamburg. Meine Begegnung mit den Symphonikern Hamburg war eine auf Anhieb beglückende künstlerische Erfahrung. Die Laeiszhalle atmet nicht nur eine reiche Tradition, sondern gehört zu den am schönsten klingenden Sälen der Welt. Es ist eine Ehre und berührt mich, als Chefdirigent meinem Freund Jeffrey Tate nachzufolgen.“
 
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Dass die Symphoniker Hamburg Sylvain Cambreling als Chefdirigenten gewinnen konnten, unterstreicht die gute Entwicklung, die das Orchester unter Sir Jeffrey Tate genommen hat. Auch der Laeiszhalle und der ganzen Musikstadt Hamburg eröffnet diese Personalie eine wunderbare Perspektive. Die Verpflichtung von Sylvain Cambreling wird dazu beitragen, den Erfolgskurs des Residenzorchesters der Laeiszhalle fortzuführen.“
 
Sylvain Cambreling, 1948 in Amiens geboren, erfährt international größte Anerkennung für seine mitreißenden, ideen- und farbenreichen Aufführungen. Der charismatische Ausnahmedirigent ist bis zum Sommer 2018 Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart (Opernhaus des Jahres 2016), ist erster Gastdirigent des Klangforums Wien und seit 2010 Chefdirigent des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokio. 
 
Daniel Kühnel, Intendant und Vorstand der Symphoniker Hamburg: „Nach einem sehr intensiven und spannenden Findungsprozess sind wir voller Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit einem großen Künstler, der Publikum und Orchester gleichermaßen zu begeistern weiß und der mit enormem musikalischen Wissen und mens chlicher Integrität die Symphoniker Hamburg zu neuen Höhepunkten führen wird.“
 
Sylvain Cambreling war in Chefposition maßgeblich für die Erfolge des Brüsseler Opernhauses La Monnaie verantwortlich. Unter seiner Ägide als GMD ist die Frankfurter Oper erstmals zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt worden und er selber als „Dirigenten des Jahres“. Zwischen 1999 und 2011 war er Chefdirigent des SWR Orchester Baden-Baden und Freiburg („Dirigent des Jahres“ beim ECHO Klassik und Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik). 
 
Cambreling setzte überdies Maßstäbe mit Produktionen bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, in Glyndebourne, der Metropolitan Opera in New York, der Mailänder Scala, der Opéra National de Paris und der Wiener Staatsoper. Cambreling gastiert zudem regelmäßig bei allen bedeutenden Symphonieorchestern der Welt, darunter bei den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle Orchester Zürich, den Münchener Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, den Wiener Symphonikern, der BBC Symphony, der Cleveland Symphony, dem Los Angeles Philharmonic und der San Francisco Symphony.
 
Professor Burkhard Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender der Symphoniker Hamburg, sagt: „Wir sind sehr stolz, dass unser Orchester mit Sylvain Cambreling einen Künstler von Weltformat als Chefdirigent bekommen wird – ein Garant für die Fortführung der außerordentlichen Erfolgsgeschichte der Symphoniker Hamburg. Mit seinem Können und mit seiner Persönlichkeit steht er für die Programmatik der Symphoniker Hamburg und wird unser Orchester prägen und nach vorne bringen.“

Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Sylvain Cambreling wird Chefdirigent der Symp...

Mehr auf KulturPort.De

„Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse
 „Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse



Von Diane Arbus über Walker Evans und August Sander bis zu Piet Zwart: Über 200 Werke der bekanntesten Fotograf*innen des 20. Jahrhunderts sind dank einer Sche [ ... ]



„Carte Blache“ in der Galerie Hengevoss-Dürkop
 „Carte Blache“ in der Galerie Hengevoss-Dürkop



Wann bekommt man schon mal eine Carte Blache – zumal von einer Galeristin? Doch Kerstin Hengevoss-Dürkop hatte volles Vertrauen zu dem belgischen Künstler Va [ ... ]



Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918
 Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918



Zehn Tage dauerte der Aufstand. Gemeint ist der Matrosenaufstand in Kiel. Der Aufstand brach Ende Oktober 1918 auf den Schiffen der Hochseeflotte vor Wilhelmshav [ ... ]



Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli
 Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli



Von solchen Zahlen kann man nicht einmal träumen. Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Waschmaschinenladungen und 12600 Bierdosen wurden in sage und sch [ ... ]



Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads
 Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads



Zwei Instrumente, zwei Musiker – Vater und Sohn – ein Duo-Debüt-Album mit Liedern und Balladen. Zwei die sich verstehen und sich offensichtlich mit musikali [ ... ]



„Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer
 „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer



In „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm” schildert Regisseur Joachim A. Lang die Querelen um jenes nie gedrehte Leinwand-Epos, während er es zugleich [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.