Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

News-Port

Stipendien für die Villa Kamogawa 2018

Drucken
Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 14:56 Uhr
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Kamogawa 2018 stehen fest. Zwölf Stipendien wurden von einer Fachjury für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Künstlerresidenz in Kyoto vergeben. Die Künstlerinnen und Künstler können dort 2018 an ihren japanbezogenen Projekten arbeiten und Kontakte in die japanische Kulturszene aufbauen. Mit dabei sind unter anderen Tobias Zielony sowie Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura.
 
Die Künstlerresidenz Villa Kamogawa wurde 2011 anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Beziehungen eröffnet. Seitdem werden jedes Jahr zwölf Stipendien an Künstlerinnen und Kulturschaffende aus Deutschland vergeben. Die Besetzung ist interdisziplinär und ermöglicht die Teilnahme von Kunst- und Kulturschaffenden jeden Alters. Die Stipendienvergabe erfolgt durch eine Fachjury.
 
Residenzprogramme sind seit langem wichtiger Bestandteil der Kulturarbeit des Goethe-Instituts. Sie ermöglichen Kulturschaffenden eine Zeitlang in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten. Auf diese Weise fördern sie den interkulturellen Dialog und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der internationalen Kulturszenen.
 
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Kamogawa 2018:
 
Januar bis April 2018
Michael Beutler und Klara Bindl (Bildende Kunst)
Kai Linke (Design)
Kaan Müjdeci (Film)
Merle Radtke (Kulturtheorie)
 
April bis Juli 2018
Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura (Darstellende Kunst)
Simon Rummel (Musik)
Timo Seber (Bildende Kunst)
Rosa Wernecke und Katharina Kellermann (Darstellende Kunst)
 
September bis Dezember 2018
Marianna Christofides und Bernd Bräunlich (Bildende Kunst)
Udo Moll (Musik)
Ansgar Staudt (Architektur)
Tobias Zielony (Bildende Kunst)
 
Quelle: Goethe-Institut

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Stipendien für die Villa Kamogawa 2018

Mehr auf KulturPort.De

Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“
 Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“



Der Titel der Ausstellung „Im Nacken das Sternemeer“ verweist auf das Buch mit Texten von Ludwig Meidner, das 1918 in Leipzig erschien. Meidner (1884-1966),  [ ... ]



Trio Elf & Marco Lobo – und die „Música Popular Brasileira“
 Trio Elf & Marco Lobo – und die „Música Popular Brasileira“



Die brasilianische Liedkunst – die dort den Status von Popmusik hat – nennt sich pragmatisch „Música Popular Brasileira“. Den Musikern des Trio Elf, Wal [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.