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Japanisches Filmfest Hamburg stellt sein Programm vor

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Donnerstag, den 23. April 2009 um 05:55 Uhr
Das Japanische Filmfest Hamburg (JFFH) hat seine Programmplanung abgeschlossen. Vom 27. bis 31. Mai 2009 präsentiert das JFFH 36 Filme und feiert mit Japanfreunden und Cineasten sein 10jähriges Bestehen, parallel zum Jubiläum der Städtepartnerschaft Hamburg – Osaka. Präsentiert werden neben einer Retrospektive des Regisseurs Sadao Nakajima eine große Vielfalt an aktuellen Highlights der japanischen Filmlandschaft.

Als Eröffnungsfilm zeigt das JFFH dieses Jahr „Café Isobe“ von Keisuke Yoshida. Die turbulente Komödie dreht sich um Sakiko und ihren Vater Yujiro. Als der nach einer Erbschaft ein Café eröffnet und sich Hals über Kopf in die Kellnerin Motoko verliebt, wird die kleine Familie vor eine schwere Belastungsprobe gestellt. Trotz reichlich absurder Komik bleibt der Film immer nah an seinen Protagonisten, von denen Riisa Naka für ihre Rolle der Sakiko auf dem Yokohama Film Festival sowie mit dem Mainichi Film Concours ausgezeichnet wurde.

Zu den weiteren Highlights des JFFH2009 gehören die Romantik-Sci-Fi-Komödie „Cyborg She“ mit Haruka Ayase in der Hauptrolle, Barbet Schroeders neues japanisch-französisches Werk „Inju“, „Empty Blue“ von Kou Hanekawa oder „Love Exposure“ von Sion Sono. Ebenfalls im Programm ist der von Wim Wenders produzierte und mehrfach preisgekrönte „The Clone returns Home“, den Wenders selbst in Hamburg präsentieren wird. Freunde anspruchsvoller Animation werden an „Genius Party“ und „Genius Party Beyond“ der hoch-innovativen Animeschmiede Studio 4°C ihre Freude haben. Die Übersicht aller Filme ist zu finden auf der Festival-Website unter: www.jffh.de

Neben den zahlreichen Welt- und Deutschlandpremieren neuester Filmperlen aus dem Land der aufgehenden Sonne werden exklusive Gäste erwartet: 70er-Jahre Kultregisseur Sadao Nakajima und Professor Yoneo Ota von der Osaka University of Arts präsentieren die Retrospektive, Shogen Itokazu, Takahiro Yamashita und Daisuke Sato haben ihre Kurzfilme im Gepäck. So kann das JFFH wie auch schon in den letzten Jahren mit einer großen Vielfalt aufwarten.

Dazu trägt auch die langjährige Kooperation mit der Stadt Osaka bei. Diese bietet jungen japanischen Filmstudenten von der Osaka University of Arts eine Plattform, um ihre Filme in Hamburg zu präsentieren. Dieses kleine „Festival im Festival“ mit Gesprächsrunden mit den jungen Filmemachern wird von Jahr zu Jahr beliebter. Auch dieses Jahr ist die Film- und Hamburger Partnerstadt Osaka wieder mit mehreren Filmen junger Nachwuchskünstler auf dem JFFH vertreten.

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