Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 846 Gäste online

Neue Kommentare

Wajda Art zu „A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?: Wir suchen nach Enthusiasten der Kinematographie ...
Manfred Köck zu Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali: schade, dass sie nicht mit ihren stammmusikern un...
Helmuth Barth zu Thomas Gainsborough – die moderne Landschaft: Vorausschicken möchte ich, dass ich neben Bilder...
Anna Grillet zu „Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino: Leider nein, kann die bitterböse ästhetisch bri...
Fabian Drux zu „Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino: Danke für den Hinweis auf einen wunderschönen F...

News-Port

Pop-up-Raum im Grindelviertel für Hamburger Künstler und Kreative

Drucken
Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 14:03 Uhr
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft bietet in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien ein Ladengeschäft in der Grindelallee 129 als Pop-Up-Raum an. Ab November 2017 können Akteurinnen und Akteure aus Kultur und Kreativwirtschaft die rund 94 Quadratmeter große Fläche für Präsentationen, Ausstellungen, Aufführungen oder Veranstaltungen nutzen. Mit diesem Angebot wird die stetig hohe Nachfrage von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen bedient, die nur für eine kurze Zeit bezahlbare Räume nutzen wollen, um ihre Arbeiten zu präsentieren oder Projekte durchzuführen.
 
Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien: „Die Nachfrage nach temporären, günstigen Räumlichkeiten für Künstlerinnen, Künstler und Kreative ist groß. Deshalb freuen wir uns sehr, das erfolgreiche Angebot im Grindelviertel jetzt neu auflegen zu können und sind auf die Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen bereits jetzt gespannt. Mit dieser Form der Zwischennutzung geben wir Kreativen die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell in einem lebendigem Stadtteil auszuprobieren.“
 
Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Der Bedarf an Räumlichkeiten, in denen Kreative nicht nur schaffen, sondern ihre Werke und Produkte auch präsentieren und verkaufen können, ist groß. Hingegen sind Flächen, die mit wenig unternehmerischem Risiko gemietet werden können, sehr rar. Mit unserem Pop-Up-Raum in der Grindelallee 129 bieten wir für junge Kunstschaffende und Designer eine kostengünstige Option in zentraler Lage an. Wir freuen uns, diese erfolgreiche Kooperation mit der Universität Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien für die nächsten drei Jahre fortführen zu können.“
 

Bereits von 2013 bis 2016 betrieb die Kreativ Gesellschaft im gleichen Gebäude einen Pop-Up-Raum. Nach der kürzlich abgeschlossenen Sanierung durch die Universität Hamburg, Eigentümerin des Gebäudes, steht der Kreativ Gesellschaft diese Ladenfläche im beliebten Grindelviertel nun mindestens für die nächsten drei Jahre zur Verfügung. Die Ladenfläche besteht aus zwei Räumen, einer kleinen Küche und einem WC, liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei zugänglich. Sie kann für 100 Euro pro Woche für einen Zeitraum von zwei bis acht Wochen angemietet werden. Interessierte können sich ab sofort bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft für eine Nutzung bewerben.

 

Die Vermittlung von Räumen für Kreativschaffende ist eine der zentralen Aufgaben der Hamburg Kreativ Gesellschaft. An verschiedenen Standorten vermietet die Kreativ Gesellschaft bereits Arbeits- und Atelierflächen, meist durch kleinteilige Untervermietungen großer Objekte, wie etwa in dem ehemaligen Finanzamt in Altona (Großen Bergstraße 264) oder der ehemaligen Elise-Averdieck-Schule in Eilbek (Wartenau 16). Darüber hinaus ist die Kreativ Gesellschaft in größere Entwicklungsprojekte eingebunden, die die Schaffung von Arbeitsräumen für Kreative zum Ziel haben – wie dem Hochwasserbassin in Hammerbrook, dem Oberhafen in der HafenCity oder dem Speicher M28 in der Speicherstadt. Die Neuauflage des Pop-Up-Raumes in der Grindelallee ist ein wichtiger Baustein, dieses Angebotsspektrum um günstige Präsentationsflächen zu erweitern.

 

Öffentliche Besichtigung der Grindelallee 129:

Donnerstag, 2.11.2017,

18:30 -19:00 Uhr.

Anmeldungen bitte an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > Pop-up-Raum im Grindelviertel für Hamburger ...

Mehr auf KulturPort.De

Meine 18. Lange Nacht der Museen in Hamburg
 Meine 18. Lange Nacht der Museen in Hamburg



...beginne ich, indem ich mit meinem Navi streite. Das tut so, als wüsste es nicht von der traurigen Tatsache, dass es in dieser Stadt mehr Baustellen als Kultu [ ... ]



Yvonne von Schweinitz: Syrien – Fragmente einer Reise. Fragmente einer Zeit
 Yvonne von Schweinitz: Syrien – Fragmente einer Reise. Fragmente einer Zeit



Wie nähert man sich in einer Fotoausstellung einem Land, deren Menschen tagtäglich durch Gewalt sterben, auf der Flucht, im Exil, traumatisiert sind, deren mat [ ... ]



„A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?
 „A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?



Lynne Ramsay inszeniert ihre virtuosen Thriller-Impressionen als Exkursion in die Abgründe der Seele.
Ein Auftragskiller ist Joe (Joaquin Phoenix) nicht, er t [ ... ]



Günter Grass-Haus Lübeck: George Bernard Shaw und die Fotografie
 Günter Grass-Haus Lübeck: George Bernard Shaw und die Fotografie



George Bernard Shaw (1856-1950) ist vor allem bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Doch der Künstler hat sich zeitlebens in [ ... ]



Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali
 Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali



Wie konnte sich eine 16jährige Kanadierin, die Opernarien singt und klassische Pianistin werden will, zu einer über jeden „No street credibility“-Verdacht  [ ... ]



Aspekte Festival 2018: Der Kopf des Paul Orlac ist das Innenleben des Klaviers
 Aspekte Festival 2018: Der Kopf des Paul Orlac ist das Innenleben des Klaviers



Was für eine Horrorvorstellung: als Schauspieler die Stimme – als Fußballspieler die Füße – als Philosoph den Verstand – als Komponist das Gehör – u [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.