Neue Kommentare

Patrick Dissinger zu „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls: Ein exzellenter, sehr kluger Film. Danke für den...
erlenmeier zu Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg : Ich arbeite seit vielen Jahren beim Forum geschic...
Bartholomay zu Berliner Mauer 57. Jahrestag: Gedenkfeier ? Um von ihren Taten gegen die ehemal...
Herby Neubacher zu Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre: Das hat uns jetzt eigentlich noch gefehlt - Erinn...
Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...

News-Port

Pop-up-Raum im Grindelviertel für Hamburger Künstler und Kreative

Drucken
Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 14:03 Uhr
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft bietet in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien ein Ladengeschäft in der Grindelallee 129 als Pop-Up-Raum an. Ab November 2017 können Akteurinnen und Akteure aus Kultur und Kreativwirtschaft die rund 94 Quadratmeter große Fläche für Präsentationen, Ausstellungen, Aufführungen oder Veranstaltungen nutzen. Mit diesem Angebot wird die stetig hohe Nachfrage von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen bedient, die nur für eine kurze Zeit bezahlbare Räume nutzen wollen, um ihre Arbeiten zu präsentieren oder Projekte durchzuführen.
 
Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien: „Die Nachfrage nach temporären, günstigen Räumlichkeiten für Künstlerinnen, Künstler und Kreative ist groß. Deshalb freuen wir uns sehr, das erfolgreiche Angebot im Grindelviertel jetzt neu auflegen zu können und sind auf die Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen bereits jetzt gespannt. Mit dieser Form der Zwischennutzung geben wir Kreativen die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell in einem lebendigem Stadtteil auszuprobieren.“
 
Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Der Bedarf an Räumlichkeiten, in denen Kreative nicht nur schaffen, sondern ihre Werke und Produkte auch präsentieren und verkaufen können, ist groß. Hingegen sind Flächen, die mit wenig unternehmerischem Risiko gemietet werden können, sehr rar. Mit unserem Pop-Up-Raum in der Grindelallee 129 bieten wir für junge Kunstschaffende und Designer eine kostengünstige Option in zentraler Lage an. Wir freuen uns, diese erfolgreiche Kooperation mit der Universität Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien für die nächsten drei Jahre fortführen zu können.“
 

Bereits von 2013 bis 2016 betrieb die Kreativ Gesellschaft im gleichen Gebäude einen Pop-Up-Raum. Nach der kürzlich abgeschlossenen Sanierung durch die Universität Hamburg, Eigentümerin des Gebäudes, steht der Kreativ Gesellschaft diese Ladenfläche im beliebten Grindelviertel nun mindestens für die nächsten drei Jahre zur Verfügung. Die Ladenfläche besteht aus zwei Räumen, einer kleinen Küche und einem WC, liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei zugänglich. Sie kann für 100 Euro pro Woche für einen Zeitraum von zwei bis acht Wochen angemietet werden. Interessierte können sich ab sofort bei der Hamburg Kreativ Gesellschaft für eine Nutzung bewerben.

 

Die Vermittlung von Räumen für Kreativschaffende ist eine der zentralen Aufgaben der Hamburg Kreativ Gesellschaft. An verschiedenen Standorten vermietet die Kreativ Gesellschaft bereits Arbeits- und Atelierflächen, meist durch kleinteilige Untervermietungen großer Objekte, wie etwa in dem ehemaligen Finanzamt in Altona (Großen Bergstraße 264) oder der ehemaligen Elise-Averdieck-Schule in Eilbek (Wartenau 16). Darüber hinaus ist die Kreativ Gesellschaft in größere Entwicklungsprojekte eingebunden, die die Schaffung von Arbeitsräumen für Kreative zum Ziel haben – wie dem Hochwasserbassin in Hammerbrook, dem Oberhafen in der HafenCity oder dem Speicher M28 in der Speicherstadt. Die Neuauflage des Pop-Up-Raumes in der Grindelallee ist ein wichtiger Baustein, dieses Angebotsspektrum um günstige Präsentationsflächen zu erweitern.

 

Öffentliche Besichtigung der Grindelallee 129:

Donnerstag, 2.11.2017,

18:30 -19:00 Uhr.

Anmeldungen bitte an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Pop-up-Raum im Grindelviertel für Hamburger ...

Mehr auf KulturPort.De

Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918
 Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918



Zehn Tage dauerte der Aufstand. Gemeint ist der Matrosenaufstand in Kiel. Der Aufstand brach Ende Oktober 1918 auf den Schiffen der Hochseeflotte vor Wilhelmshav [ ... ]



Heiße Ecke 15 Jahre
 Heiße Ecke 15 Jahre



Von solchen Zahlen kann man nicht einmal träumen. Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Waschmaschinenladungen und 12600 Bierdosen wurden in sage und sch [ ... ]



Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads
 Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads



Zwei Instrumente, zwei Musiker – Vater und Sohn – ein Duo-Debüt-Album mit Liedern und Balladen. Zwei die sich verstehen und sich offensichtlich mit musikali [ ... ]



„Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer
 „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer



In „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm” schildert Regisseur Joachim A. Lang die Querelen um jenes nie gedrehte Leinwand-Epos, während er es zugleich [ ... ]



Lana Cenčić: Sama
 Lana Cenčić: Sama



Ein Soloalbum, dass vom ersten Song an besticht. Die Kroatin Lana Cenčić, mit Wohnsitz in New York und beeindruckender Stimme nennt ihre neue Platte „Sama“ [ ... ]



Die Liebe stirbt zuletzt. „Orpheus – eine musische Bastardtragödie“ begeistert im Hamburger Thalia Theater
 Die Liebe stirbt zuletzt. „Orpheus – eine musische Bastardtragödie“ begeistert im Hamburger Thalia Theater



Mit einem berauschend sinnlichen, wunderbar poetischen und philosophischen, dabei total abgedrehten Pop-Techno-Bühnenmärchen begeistert Theatermagier Antú Rom [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.