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Hamburg: Frappant Künstler ziehen in Viktoria-Kaserne

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Donnerstag, den 04. März 2010 um 10:23 Uhr
Übergangslösung für 130 Künstler gefunden.
Nach Unterzeichnung eines Nutzungsvertrages zwischen der städtischen Sprinkenhof AG und dem Verein Frappant e.V. am vergangenen Montag, ist nun der Weg frei für einen Umzug der 130 Künstler in die Viktoria-Kaserne. Die Künstler waren zuletzt auf das Vermittlungsangebot der Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM) eingegangen, die sich wie schon beim Gängeviertel erfolgreich in die Verhandlungen einbringen konnte. Teil dieses Angebots ist ein Mietvertrag für die Viktoria-Kaserne bis zum 31. März 2011 zur Nutzung von gut 3.500 Quadratmetern. Die Differenz zu einer marktüblichen Miete wird durch einen Zuschuss in Höhe von zwei Euro pro Quadratmeter aus dem „Zwischennutzungsfonds“ der BKSM finanziert, der mit Unterstützung der Finanzbehörde aufgelegt worden war.

Parallel zu dieser Übergangslösung sind die Künstler und der Geschäftsführer der neu gegründeten Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH, Egbert Rühl, der sein Amt am 1. März angetreten hat, in direkten Gesprächen über mögliche Immobilien, die als dauerhafte Bleibe und für die weiteren Konzeptvorstellungen der Künstler in Frage kommen könnten.

Senatorin Prof. Dr. Karin v. Welck: „Ich bin froh, dass wir nach langen Verhandlungen jetzt eine Übergangslösung gefunden haben. Und ich bin zuversichtlich, dass wir den Künstlern mit Unterstützung von Kreativ Gesellschaft Geschäftsführer Rühl dauerhaft Räume zur Verfügung stellen können. Orte der bildenden Kunst in Hamburg möglich zu machen, ist uns wichtig. Deswegen hat sich die BKSM für eine konstruktive Einigung engagiert.“

Der Vertrag der Künstler mit dem privaten Eigentümer des Frappant war zum 30. November 2009 ausgelaufen. Mit dem Bürgerentscheid vom 19. Januar 2010 hatten sich 77 Prozent der Altonaer für den Abriss des Frappant Gebäudes und die Ansiedlung eines schwedischen Möbelhauses entschieden. Nach dem Umzug der Künstler von Frappant e.V. wird der Weg frei für die Umsetzung dieser Entscheidung.

Quelle: Behörde für Kultur, Sport und Medien

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