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Tag der offenen Tür im Staatsarchiv Hamburg

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Freitag, den 26. Februar 2010 um 17:12 Uhr
Führungen, Vorträge und Originaldokumente aus 800 Jahren Stadtgeschichte bieten Einblick in das „Gedächtnis der Stadt“.
Zum bundesweiten „Tag der Archive“ am 6. März 2010 öffnet auch das Staatsarchiv Hamburg seine Türen. Von 10 bis 17 Uhr können Besucher die Restaurierungswerkstatt, das 35.000 Regalmeter umfassende Magazin und Originaldokumente aus 800 Jahren Stadtgeschichte besichtigen. Präsentiert werden außerdem die Passagierlisten der Auswandererschiffe ab 1850, die im Rahmen des Projekts „Link to your Roots“ im Staatsarchiv erfasst werden. Auf dem Programm stehen Führungen, Vorträge zu familiengeschichtlichen Quellen sowie, um 17.00 Uhr, eine abschließende Lesung mit der Hamburger Schriftstellerin Petra Oelker, die ihren neusten Krimi „Die Schwestern vom Roten Haus“ vorstellt und von ihrer Quellenarbeit im Staatsarchiv berichtet.

Die Besucher können sich ein Bild von der Arbeit des Staatsarchivs machen, das sich als „Gedächtnis der Freien und Hansestadt Hamburg“ darum kümmert, dass in der Hamburgischen Verwaltung alles aufbewahrt wird, was von Bedeutung ist. Um die Geschichte der Stadt lückenlos zu dokumentieren, werden Dokumente, Akten, Bilder und Karten gesichert – auf Papier, Pergament und zunehmend auch in Form von Bits und Bytes.

Der Tag der Offenen Tür ist der Auftakt in einem wichtigen Jubiläumsjahr: Denn als eigene Institution besteht das Staatsarchiv seit genau 300 Jahren, am 11. September 1710 berief der Rat in Hamburg den ersten hauptamtlichen Archivar. Unter dem Motto „Aus erster Quelle“ präsentiert sich das Staatsarchiv 2010 daher auf vielfältige Weise einem breiten Publikum. Direkt im Anschluss an den Tag der offenen Tür spricht am 8. März Klaus Bästlein zum Thema „Zehntausende Akten – Millionen Fakten: Zum Erkenntniswert der Hamburger Strafakten aus der NS-Zeit“. Am 10. März hält Prof. Dr. Gerhard Ahrens einen Vortrag über „Die Hanseaten im Deutschen Reich“. Die Vorträge beginnen um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Quelle: Staatsarchiv Hamburg

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