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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Innovatives Tandem aus Schule und Museum startet in jedem Bundesland.
Die von einer Expertenjury am 02. Februar 2010 in Essen ausgewählten Bildungspartnerschaften des Projekts schule@museum starten bundesweit ihre Zusammenarbeit. Bis zum Herbst 2011 wird jeweils ein "Tandem" aus Schule und Museum pro Bundesland modellhaft Strukturen für eine langfristige Kooperation entwickeln und erproben. Ziel des Projekts ist es, Schüler für die Institution „Museum“ zu begeistern, sie durch kulturelle Teilhabe an gesellschaftspolitische Themen heranzuführen und den Unterricht durch kulturelle Bildung zu bereichern. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsaktion des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik, des Bundesverbands Museumspädagogik, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator, die das Projekt mit 132.000 Euro fördert.



Schule@Museum gehört zu einer Reihe innovativer Bildungsprojekte, durch die die Stiftung Mercator mehr kulturelle Bildung im Unterrichtsalltag verankern möchte.

Für Brandenburg konnte sich das Filmmuseum Potsdam behaupten:
In Vorbereitung der neuen ständigen Ausstellung „100 Jahre Film in Babelsberg“, die am 03.11.2011 zum Jahr des Films in Potsdam seine Tore öffnen soll, werden Kuratoren und Museumspädagogen des Filmmuseums gemeinsam mit Schülern der Sekundarstufe I und Lehrern der Voltaire Gesamtschule Potsdam an der Entwicklung der Schau arbeiten. Die Schüler sollen mit dem Medium „Film“ und seinen Wirkungsweisen konfrontiert werden und herausfinden, wie sie in einem Museum angesprochen werden möchten. Das gemeinsam erarbeite museumspädagogische Konzept kann in einer Führung für Schüler, in Beiträgen, Spielen zum Herunterladen aufs Handy münden und/oder gestalterisch als unterhaltsamer Kommentar die Ausstellung bereichern. So soll gleichaltrigen Ausstellungsgästen eine Orientierung gegeben und eine lebendige Auseinandersetzung mit den Filmberufen, dem Prozess der Filmherstellung in enger Verbindung zur Zeit und Entwicklungsgeschichte der Babelsberger Studios ermöglicht werden.

Quelle: Filmmuseum Potsdam

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