Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Innovatives Design-Cluster am Ulmer Kuhberg erhält Namen

Drucken
Montag, den 08. Februar 2010 um 10:50 Uhr
Der Gestaltungscampus am oberen Ulmer Kuhberg hat jetzt einen Namen: "Zentrum für Gestaltung HfG Ulm". Für den von der Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm im September ausgelobten Ideenwettbewerb zur Namensfindung für den geplanten Exzellenz-Cluster in den ehemaligen HfG-Gebäuden von Max Bill wurden 120 Vorschläge eingereicht. Aus diesen wählte eine Jury des Vorstands der Stiftung HfG Ulm fünf aus und entschied sich schließlich für den von dem Ulmer Journalisten, Thomas Vogel, eingereichten Namen "Zentrum für Gestaltung HfG Ulm", der vom Stiftungsrat einstimmig befürwortet wurde.

"Mit dem neuen Namen, Zentrum für Gestaltung HfG Ulm, wird der bisherige Projekttitel ‚Designpark HfG Ulm’ hinfällig. Der neue Name ist nur vordergründig konservativ. Er ist – ganz im HfG-Ulm-Verständnis – einfach, klar und verständlich. Mit diesem Namen gelingt die Synthese von Vergangenem und Zukünftigem und macht in diesem Sinn auch den Inhalt hinter der Oberfläche deutlich", erklärte Dr. Dieter Bosch. Gemeinsam mit dem Stiftungsratsvorsitzenden Alexander Wetzig überreichte er den Preis eines Ulmer Hockers an Thomas Vogel.

"Mein Namensvorschlag ist einfach, zeitlos und unverbraucht. Es gibt keinen besseren Namen, wenn man die Marke HfG Ulm nicht kopieren will", sagte Thomas Vogel, der seinen Vorschlag auf der Septemberveranstaltung der Stiftung HfG Ulm als einer der Ersten eingereicht hatte. "Der Begriff Zentrum", ergänzte Dr. Bosch, verdeutlicht zudem das komplementäre Konzept des Drei-Säulen-Modells".

Mit dem Umzug des HfG Ulm-Archivs, das in alleiniger Verantwortung der Stadt Ulm gepflegt wird, entsteht an seinem genius loci in den HfG-Räumen am Kuhberg ein Dokumentationszentrum und eine Sammlung für Designgeschichte des 20. Jahrhunderts. Im Innovationszentrum für angewandtes Design mit Ateliers, Werkstätten und Büros sollen sich die dort ansässigen Gestalter der verschiedenen Fachbereiche in einem offenen Dialog mit ihren Formen und Ideen gegenseitig befruchten. Durch die konzeptionelle Neuausrichtung des Internationalen Forums für Gestaltung HfG Ulm als Tagungszentrum für Wissenstransfer, Design und Gestaltung, werden sich schließlich hochkarätige Teilnehmer in Workshops, Seminaren, Symposien und Ausstellungen mit der Gegenwart und Zukunft gestalterischen Schaffens auseinander setzen.

Die Stiftung HfG Ulm entwickelt und bewahrt das bauliche und ideelle Erbe der legendären „hfg ulm“. Im Dezember 2009 hatte der Stiftungsrat der Stiftung HfG Ulm das Projekt der Sanierung, Bestandssicherung und Neunutzung der HfG Ulm-Räume beschlossen. Die Sanierung wird im April 2010 starten, die Neunutzung dann am 1. April 2011. Darüber hinaus ist die Stiftung weiter im Gespräch mit potenziellen Mietern, designnahe Firmen und Start Ups (Gestalter, Architekten, Fotografen, etc.), die im Zentrum für Gestaltung eine neue Heimat finden und im kreativen Austausch innovatives, nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Design wieder in den Blickpunkt der Gestalterszene rücken sollen.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Innovatives Design-Cluster am Ulmer Kuhberg e...

Mehr auf KulturPort.De

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer
 Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer



Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachte [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.