Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Nominierungen für den Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie 2010

Drucken
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 14:20 Uhr
Im sechsten Jahr der Darmstädter Tage der Fotografie wird unter den Ausstellern des Rahmenprogrammes zum 3.Mal der Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie vergeben. Aus 480 Einsendungen hat die Jury für das Rahmenprogramm der nächsten Darmstädter Tage der Fotografie im kommenden April 40 Arbeiten ausgewählt. Das Thema „Jetzt - Die erzählte Zeit“ wurde in großer Vielfalt bearbeitet und ermöglicht eine spannende Erweiterung der Positionen im Hauptprogramm.
 
Die Jury bestand aus den Initiatoren und Vorsitzenden der Darmstädter Tage der Fotografie, Alexandra Lechner, Albrecht Haag, Gregor Schuster und Rüdiger Dunker sowie der Kuratorin Ute Noll von „on-photography.com“ und Prof. Dr. Kris Scholz von der h_da.

Der Merck-Preis.
Aus der Auswahl für das Rahmenprogramm sind drei Arbeiten für den mit 5.000 Euro dotierten Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie nominiert. Dieser wird von dem Darmstädter Pharma- und Chemieunternehmen Merck gestiftet und in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben.
Erst am Eröffnungstag – nach Berurteilung der gehängten Arbeit – wird einer der drei Nominierten als Preisträger ermittelt und am Abend geehrt. Die Preisverleihung findet am 23. April 2010 im Museum Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe statt.

Die Nominierten 2010 sind:
Dirk Brömmel, Wiesbaden (D), "Villa Tugendhat"
Lea Golda Holterman, Tel - Aviv (IL), "Orthodox eros"
Alia Malley, Los Angeles (USA), "Southland"

Gefordert war eine eigenständige Bildsprache zur Visualisierung des eigenen Konzeptes unter dem Thema
„Jetzt - Die erzählte Zeit“.

Der Merck-Preis wird fortgesetzt.
Die Darmstädter Tage der Fotografie und das Darmstädter Unternehmen Merck werden die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Stiftung des Preises fort führen. Damit ist die Auslobung des „Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie“ bis 2013 gesichert.

Der „Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie“ hat in den vergangenen Jahren das Festival abgerundet und für viele Fotokünstler attraktiv gemacht. Die Zahl der Bewerber national und international um eine Teilnahme im Rahmenprogramm und damit auch um die Nominierung für den Preis ist kontiunierlich gestiegen.
Die positive Resonanz und die breite Akzeptanz bei den Künstlern und Besuchern bestätigen das Konzept des Preises „Best of Show“.

Die Darmstädter Tage der Fotografie 2010:

Zum sechsten Mal finden vom 23. bis zum 25. April 2010 die Darmstädter Tage der Fotografie statt, die eine internationale Plattform für Experten, Künstler und Interessierte bieten. Das Festival Darmstädter Tage der Fotografie hat sich in den letzten sechs Jahren etabliert und profiliert: Es setzt Themen und zeigt dazu die unterschiedlichsten Sichtweisen und Genres. Außerdem fördert es den interdisziplinären Diskurs durch ein eintägiges Symposium. Dort referieren Künstler, Philosophen, Kunsthistoriker, Medienschaffende und Experten zum jeweiligen Thema. Zum Festival erscheint ein Katalog und in der Dokumentation danach werden die einzelnen Aspekte zusammengefasst.

Das Festival zeigt traditionell eine Hauptausstellung im Designhaus auf der Darmstädter Mathildenhöhe und 40 Fotografen aus dem Wettbewerb um den Merck-Preis in verschiedenen Galerien, Museen, und sogenannten „OFF-Places“.
Im Designhaus werden auf Einladung 10 Positionen zum Thema „Jetzt - Die erzählte Zeit“ vorgestellt. An weiteren Ausstellungsorten in der Stadt werden die 40 Arbeiten aus dem Rahmenprogramm gezeigt.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Nominierungen für den Merck-Preis der Darmst...

Mehr auf KulturPort.De

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer
 Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer



Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachte [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.