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Die Utopie "Tahiti-Projekt" nimmt konkrete Formen an

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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 00:55 Uhr
Die in Dirk C. Flecks Literatur-Bestseller "Das Tahiti-Projekt" beschriebene Utopie einer radikal ökologisch ausgerichteten Gesellschaft (frisch als Taschenbuch bei Piper erschienen) soll nun den Sprung von der Fiktion zur Realität machen. Auf Tahitis Nachbarinsel Moorea wird ein Modellversuch gestartet, der auf der Welt seinesgleichen sucht: "100% Moorea - eine bessere Welt ist machbar".

In Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung, der Universität von Berkeley/USA und den dortigen Behörden will der in München ansässige, gemeinnützige Equilibrismus e. V. der Welt beweisen, dass es möglich ist, aus dem herkömmlichen System auszubrechen, um ganz neue, nachhaltige Wege einzuschlagen. Nachhaltig bedeutet: im Einklang mit der Natur.

Vor Ort koordiniert Roti Make das Projekt. Make ist Präsidentin der Insel Rapa und Vorsitzende der Frauenliga in Französisch Polynesien. Sie war Präsidentin des Friedenskomitees gegen die Atomtests in Französisch Polynesien sowie Kampagnenleiterin
für den früheren Präsidenten von Tahiti, Oskar Temaru.

Dirk C. Fleck lebt und arbeitet in Hamburg.

Quelle: Equilibrismus e. V., München

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