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Deutsches Rotes Kreuz prämiert Olaf Eybe als besten Fotografen

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Montag, den 28. Dezember 2009 um 14:01 Uhr
Im Sommer 2009 hatte das Deutsche Rote Kreuz zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb eingeladen. „150 Augenblicke der Menschlichkeit" einzufangen, lautete der Auftrag an interessierte Fotografen. Zahlreiche Bildautoren aus Deutschland und Österreich nahmen die Herausforderung an. Kurz vor Weihnachten wählte eine fachkundige Jury Olaf Eybe aus Essen als Preisträger aus. Der Texter und Fotograf hatte sich mit einer Bilderserie aus der Pfadfinderarbeit an dem Wettbewerb beteiligt.

Gesucht wurden Aufnahmen, die die Anstrengungen widerspiegeln, die tagtäglich von Männern und Frauen unternommen werden, um die Idee der Menschlichkeit in der Praxis mit Leben zu füllen. „Schon als ich die Ausschreibung las, wusste ich: Da dürfen Pfadfinderfotos nicht fehlen, denn schließlich gehört die Hilfsbereitschaft zu den Grundpfeilern der Pfadfinderarbeit“, erinnert sich der Olaf Eybe, der gemeinsam mit seiner Frau eine Kommunikationsagentur in Essen-Überruhr betreibt und mit zunehmendem Erfolg Reportagefotos erstellt.

Eingefangene Emotionen

Bewusst setzte Eybe auf emotional aufgeladene Fotos. Ein Motiv seiner Dreierserie zeigt Mädchen mit dem Friedenslicht. Ein zweites Bild gibt Einblick in eine Pfadfindergruppenstunde, in der Erste-Hilfe unterrichtet wird. Das dritte Foto illustriert anschaulich eines der Pfadfindergesetze: Der Große hilft dem Kleinen.
Zwei dritte Preise gingen an Olaf Schmuhl aus Halle mit einer Arbeit über Rettungssanitäter und an die Kinder- und Jugendgruppen des Roten Kreuzes in Wanzleben mit einem Gruppenfoto von Mitgliedern des Jugendrotkreuzes. Die besten Fotos werden zu einer Wanderausstellung zusammengefasst, die 2010 auf Tour geschickt wird.
Ein Auswahl der eingesandten Fotos und die Fotos der Gewinner finden Sie im Internet unter www.sachsen-anhalt.drk.de/fotowettbewerb.html.

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