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"Phantom der Oper" in Karlsruhe unterstützt kranken Startenor Peter Hofmann

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Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 11:43 Uhr
Deborah Sasson unterstützt weiterhin ihren Ex-Ehemann Peter Hofmann. Der Startenor leidet seit vielen Jahren an Parkinson, ist außerdem dement und unverschuldet verarmt. Nach einem Benefiz-Konzert im Jahr 2007 in Wunsiedel und 2008 auf Gut Basthorst soll Peter Hofmann auch in diesem Jahr weitere finanzielle Zuwendungen erhalten. „Wir haben mit dem Veranstalter Yellowconcerts gesprochen und entschieden, dass bei der Vorstellung von Phantom der Oper in Karlsruhe am 26. Dezember 1,50 Euro je verkaufter Karte auf das Treuhandkonto eingezahlt werden. Außerdem werden die Einnahmen aus dem Verkauf von Merchandising-Artikeln wie CDs und Programmhefte anteilig auf dieses Konto eingezahlt“, sagt Deborah Sasson. Das Geld sei für die medizinische Versorgung dringend nötig.

Peter Hofmanns Frau Sabine will, wenn es der Gesundheitszustand ihres Mannes erlaubt, selbst beim Phantom in Karlsruhe dabei sein. Hofmann übernahm im Jahre 1990 die Hauptrolle in der Hamburger Inszenierung des Musicals übernommen. Mit Karlsruhe verbindet ihn seine Studienzeit; er studierte hier Gesang an der Hochschule für Musik.

Die Neuinszenierung des Phantoms der Oper mit Deborah Sasson und Axel Olzinger begeistert auch in diesem Jahr wieder tausende Zuschauer. „Wir haben diesmal noch mehr Wert auf die Optik gelegt. So werden wir eine Unterwasserlandschaft präsentieren, die Maßstäbe für die Qualität einer Musical-Tournee setzt“, kündigt Deborah Sasson an, die als „Christine“ auf der Bühne zu erleben ist. Außerdem wurde das Orchester vergrößert, um Fans der klassischen Musik noch mehr entgegen zu kommen. „Wir zeigen eine hochwertige Produktion, die sich deutlich abhebt von manch anderen Darbietungen“, so Deborah Sasson.

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