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24. Musikwoche Hitzacker erforscht Wahrheiten in der Musik

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Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 14:21 Uhr
„Wahrheiten – der Musik abgelauscht – für wahr genommen?“ – unter diesem Motto findet vom 19. bis 28. Februar 2010 die 24. Musikwoche Hitzacker unter der künstlerischen Leitung des Trompetenvirtuosen, Musikwissenschaftlers und Dirigenten Prof. Ludwig Güttler statt. Mit 20 Veranstaltungen innerhalb des zehn Tage andauernden Musikfestivals wird Konzertliebhabern auch im kommenden Jahr wieder ein umfangreiches Programm geboten.

Brillianten und Perlen prägen das Programm

Seit 1987 begeistert Ludwig Güttler als Solokünstler und mit seinen Ensembles dem Kammerorchester Virtuosi Saxoniae, dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler, dem Leipziger Bach-Collegium und in der Besetzung Trompete, Corno da caccia und Orgel Zuhörer aller Altersklassen während der Konzertreihe in der niedersächsischen Elbestadt. Auch für die 24. Musikwoche Hitzacker hat er wieder ein facettenreiches Programm zusammengestellt. Zahlreiche Künstler werden mit ihren Darbietungen den Besuchern Gelegenheit bieten, dem Motto entsprechend Wahrheit in der Musik „für wahr“ zu nehmen. Der musikalische Schwerpunkt liegt hierbei auf Werken des Barocks. Es finden aber auch Exkurse in den Jazz, zu moderner Perkussion und Musik der 30er und 40er Jahre statt.

Neben den Brillianten an den beiden Wochenenden, dem Eröffnungs- und Abschlusskonzert mit Ludwig Güttler, hält die Konzertreihe auch eine Anzahl feiner Perlen bereit: So werden die ursprünglich von Johann Sebastian Bach als Klavierwerk komponierten Goldberg-Variationen in einer Matinee am 20. Februar 2010 in der Version für Streichtrio von jungen Absolventen der Musikhochschule Weimar aufgeführt. Eine Besonderheit ist auch die Instrumentenwerkstatt „Das Klavier“, bei der sich Musikfreunde am 22. Februar 2010 auf eine das Klavier betreffende Entdeckungsreise mit dem Pianisten Pavlos Hatzopoulos begeben können.

Klassik trifft Jazz

Eine weitere Perle ist das ‚Konzert der anderen Art’: Nachdem bei der vergangenen Musikwoche ein erstmalig in das Programm aufgenommenes Jazzkonzert großen Anklang fand, laden die Veranstalter mit „Barock & Blue – Klassik trifft Jazz“ Zuhörer am 22. Februar 2010 wieder zu einem außergewöhnlichen Abend ein. Ein Novum, das zukünftig noch weiter ausgebaut werden soll, ist ein Konzert für Kinder, die in einer extra auf sie zugeschnittenen Matinee am 25. Februar 2010 gezielt an die klassische Musik herangeführt werden.

Musikwoche Hitzacker zu Gast in Lüchow

Ebenfalls neu bei der 24. Musikwoche ist die Erweiterung der Spielstätten: Finden die meisten Veranstaltungen traditionell in der St.-Johanniskirche sowie dem Kurhaus VERDO in Hitzacker statt, so wird Ludwig Güttler am 25. Februar 2010 gemeinsam mit Friedrich Kircheis erstmalig ein Konzert in der Kreisstadt Lüchow geben. Zuhörer können sich unter anderem auf Werke von Bach und Mendelssohn Bartholdy in der evangelischen Kirche freuen, die die Dresdner Musizierpartner in bewährtem Zusammenspiel auf Trompete oder Corno da caccia und Orgel erklingen lassen. Die Einbeziehung weiterer Veranstaltungsorte im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist in den kommenden Jahren geplant.

Musikalische Darbietungen unter Einbeziehung des Publikums

Die innovativen und professionellen Künstler aus der Region, Nora und Nuri
El Ruheibany, bereiten Liebhabern der Perkussion am 26. Februar 2010 eine besondere Freude: Die beiden Künstler präsentieren in der St.-Johanniskirche Hitzacker die Klangfarben der verschiedenen Schlaginstrumente durch Solobeiträge und Duette und beziehen am Ende das Publikum in ihre Darbietung mit ein.

Großer Beliebtheit erfreut sich jedes Jahr aufs Neue das Gesprächskonzert am Vormittag des letzten Tages der Musikwoche Hitzacker, in das die Besucher ebenfalls auf besondere Art mit einbezogen werden. Unter Ludwig Güttlers Leitung und Moderation werden ihnen Entstehung, Thematik und musikalische Struktur der Kantate „Bleibe bei uns denn es will Abend werden“ BWV 6 von Johann Sebastian Bach näher gebracht. Am Ende des Konzerts lädt Güttler das Publikum traditionsgemäß ein, in den Schlusschoral einzustimmen.

Das festliche Abschlusskonzert am 28. Februar 2010 gestalten die Solisten Barbara Chrstina Steude, Sopran, Anette Markert, Alt, Uwe Stickert, Tenor, Gotthold Schwarz, Bass, das Sächsische Vocalensemble und die Virtuosi Saxoniae mit Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in d-Moll KV 626.

Karten können ab sofort telefonisch oder schriftlich bestellt und erstmalig auch über den neuen Internet-Auftritt unter www.musikwoche-hitzacker.de erworben werden.

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