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Hamburger Architektur Sommer 2019


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Malerei und Meer / La mer en peinture

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Donnerstag, den 23. Mai 2019 um 07:58 Uhr
Das Meer ist ein Ort der Imagination und Sehnsucht , aber auch Schauplatz von Kriegen und Schlachten. Kaum ein anderes Motiv ist in der Malerei so vielfältigbehandelt worden. Zwei arte-Dokumentationen widmen sich dem Sujet und nehmenden Zuschauer mit auf eine „malerische“ Reise durch Landschaften und Zeiten, inspiriert durch Gemälde von Paul Cézanne, Gustave Courbet, Salvador Dalí, Caspar David Friedrich, William Turner – um nur einige zu nennen.

Prominente Architekten, Schriftsteller wie Kunsthistoriker setzen sich intensiv und leidenschaftlich mit ausgewählten Werken auseinander und erzählen dieunbekannten Geschichten hinter den Gemälden: So führt die italienische Besteller-Autorin Melania G. Mazzucco den Zuschauer durch Venedig – hin zu den verstecktenmaritimen Motiven in den Werken Tintorettos. Cézannes Urenkel, Philippe Cezanne, liest aus privaten Briefen seines berühmten Vorfahren, während der französische Star-Architekt Rudy Ricciotti den Zuschauer an seiner emotionalen Beziehung zum Mittelmeer und zu Cézanne teilhaben lässt. Die Direktorin der Gala-Salvador Dalí-Stiftung, Montse Aguer, zeigt die verstecktliegenden Felsen der Costa Brava, die Dalí als Inspiration dienten. Und Kurator Pieter Roelof vom Amsterdamer Rijksmuseum findet in den Marinebilderndes Goldenen Zeitalters der Niederlande den Künstler als Kriegsreporter.

Quer durch Europa führt die filmische Reise den Zuschauer und lässt hinter Leinwänden Landschaften und Lebensgeschichten aufschimmern -von den Küsten Andalusiens über die Côte d’Azur bis zur Normandie, von den Kreidefelsen Großbritanniens über die Niederlande bis hin zu den Boddengewässern der Ostsee.

Malerei und Meer/ La mer enpeinture

Teil 1 : Die Eroberung des Meeres
Teil 2 : Die Gewalt des Meeres
Buch / Regie Grit Lederer
Redaktion Eva Witte SWR / arte
Produktion Irene Höfer MEDEA FILM
Premiere: 4. Juni Hamburger Kunsthalle
Sendung: 16.& 23. Juni 2019, 2 x 52 Min.

Quelle: MEDEA FILM Irene Höfer
 
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