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Hamburger Architektur Sommer 2019


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KOMMT UND LEST! aus Büchern, die 1933 von den Nazis verbrannt wurden

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Samstag, den 04. Mai 2019 um 08:21 Uhr

Lasst uns ein deutliches Lese-Zeichen setzen gegen rechts am Mittwoch, 8. Mai 2019, 11–18 Uhr (umsonst & draußen) mit der 19. Marathonlesung aus den verbrannten Büchern. Genau dort, wo am 15. Mai 1933 NS-Studentenorganisationen und Burschenschaftler Bücher verbrannten.

 

Mit Esther Bejarano und Peggy Parnass, Autorin, die beide schon 1985 bei der Eröffnung des Gedenkplatzes dabei waren. Wir erwarten Leser*innen aus Kunst, Kultur, Politik und viele bewegte Menschen und freuen uns über die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern von Hamburger Schulen, insbesondere von der Ida-Ehre-Schule, vom Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer, von der Joseph-Carlebach-Schule, der Schule an der Isebek und anderen Schulen und Hochschulen.

 

19. Marathonlesung aus den verbrannten Büchern

Ort: Platz der Bücherverbrennung, Kaiser-Friedrich-Ufer/Ecke Heymannstraße, Hamburg-Eimsbüttel am Isebek-Kanal, Metrobus 4, Haltestelle KaiFU.

Die Lesung wird um 11 Uhr eröffnet von ESTHER BEJARANO, Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück, wie schon vor 34 Jahren.
Mittwoch, 8. Mai 2019, 11–18 Uhr.

 

Wir freuen uns, wenn viele Menschen vorbeikommen und selbst vorlesen: Ein Gedicht oder einen Text aus einem der verbrannten Bücher. Für Kurzentschlossene liegen ausgewählte Lesetexte bereit. Einfach nur zuhören ist natürlich auch ausdrücklich erwünscht. Eine Liste der Autor*innen der verbrannten Bücher finden Sie auf unserer Webseite. 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des Monats des Gedenkens in Hamburg-Eimsbüttel www.gedenken-eimsbuettel.de

 

Arbeitskreis „Bücherverbrennung – nie wieder!“, unterstützt durch:   

Bücherhallen Hamburg, Auschwitz-Komitee in der BRD e.V., ver.di Hamburg, Studierende der Universität Hamburg, PEN Deutschland, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – BdA, Hamburg, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, GEDOK, Hamburg, Eimsbütteler Turnverband – ETV Hamburg  und weitere Organisationen.

Quelle: Arbeitskreis „Bücherverbrennung – nie wieder!“

 
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