Neue Kommentare

Marion Hinz zu Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire: Lieber Herr Blumenbach, Ihr Kommentar freut mich ...
Manfred Köck zu Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali: falsch, das erste Konzert der Tour hatte lange vo...
Ulrich Blumenbach zu Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire: Vielen Dank für die schöne, fundierte und zitat...
Herby Neubacher zu Kang Mu-xiang: „Unlimited Life“ – Monumentale Plastik auf Hamburgs Rathausmarkt: Schoen das der Bauschutt aus Taipeh ein neues Zuh...
Herby Neubacher zu Zu Ehren von John Neumeier: Nijinsky-Gala: ... und ausserdem steht Neumeier fuer den geschma...

Events

Glitzer und Glamour bei der Langen Nacht der Museen

Drucken
Montag, den 17. April 2017 um 16:43 Uhr
Die 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg funkelt! Am 22. April 2017 laden 54 große und kleine Häuser getreu dem diesjährigen Motto „Wir präsentieren Stars & Sternchen“, Nachtschwärmer* dazu ein, Museumsstars für sich zu entdecken. Der bewährte Busshuttle ab Deichtorplatz sowie Alsterdampfer, Elbbarkassen und StadtRad-Leihräder bringen die Besucher von 18 bis 2 Uhr immer sicher ans Ziel.

Ab sofort kann man sich seine persönliche Museumsroute aus 800 Veranstaltungen auf www.langenachtdermuseen-hamburg.de zusammenstellen: Das vielfältige Programm reicht von Kuratorenführungen, szenischen Lesungen und technischen Darbietungen über Mitmachaktionen, Tanz- und Theater-Performances bis hin zu Live-Musik und Filmen.

„Ausstellen“ bzw. „präsentieren“ ist eine Kernaufgabe von Museen, die die Häuser glänzend beherrschen: Ins rechte Licht gerückt, glitzern und funkeln Objekte auch an den ent-legensten Orten – es gilt nur, sie am Museumsfirmament zu entdecken: Vom 150-jährigen Tafelklavier von Johannes Brahms im KomponistenQuartier über ein paar Tröpfchen Dimethyldicarbonat im Deutschen Zusatzstoffmuseum, den 70er-Jahre-Dienstkäfer im Poli-zeimuseum bis hin zu seltenen Druckmaschinen und Spindelpressen im Museum der Arbeit in Barmbek. Hin – und auch zurück – mit dem Alsterdampfer kann die ganze Familie hier siebdrucken, Zauberstäbe oder Kreisel drechseln und unter freiem Himmel trommeln. Experimentierfreudige lachen die Frühjahrsmüdigkeit weg in Lachyoga-Sessions unter meter-hohen Gänseblumen im Gut Karlshöhe. Der sinnlichen Erfahrbarkeit der Schönheit und der venezianischen Malerei widmet sich die Hamburger Kunsthalle: Im neuen Werner-Otto-Saal kann man Klavierstücken von Haydn, Scarlatti und Ravel sowie der bekannten Pop-musikerin Lùisa lauschen. Liebhaber des maritimen Lebensstils geben ihr Bestes beim Shanty-Karaoke im Hafenmuseum oder klettern wie in den Wanten am 8,50 Meter hohen Kletterturm – und wer es lieber etwas bodenständig hat, der knotet an Deck der RICKMER RICKMERS Seemannsknoten.

Das Hamburger Schulmuseum auf St. Pauli ist wieder mit dabei und zum ersten Mal die Hamburger Unterwelten e.V. mit dem sogenannten Atombunker unter dem Hauptbahnhof. Für die begehrten Führungen unter der Erde müssen sich Interessierte vorab anmelden.

Das fremdsprachige Angebot in allen Häusern der Langen Nacht wurde weiter ausgebaut: Es finden Führungen auf Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Arabisch, Türkisch und auch in Dt. Gebärdensprache statt. Die Eintrittskarten kosten EUR 15,-/10,-.

Quelle: Stiftung Historische Museen Hamburg
 
Home > Live > Kulturtipps > Glitzer und Glamour bei der Langen Nacht der ...

Mehr auf KulturPort.De

„The Happy Prince”. Rupert Everett und die Ästhetik der Melancholie
 „The Happy Prince”. Rupert Everett und die Ästhetik der Melancholie



Paris, 1898, der Regen prasselt auf die Tische des Straßencafés, nur ein älterer, etwas verwahrloster Mann sitzt draußen, geduldig darauf hoffend, dass jeman [ ... ]



Trio Laccasax: In Music At Home
 Trio Laccasax: In Music At Home



Einen Ort zu haben, an dem man zuhause ist, ist an Wert kaum zu überschätzen. Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann, an dem man ganz selbst sein da [ ... ]



„Edgars und Aina Šēnbergi. Modernisti" im Lettischen Architekturmuseum Riga
 „Edgars und Aina Šēnbergi. Modernisti



Eine kleine, aber feine Ausstellung ist im Lettischen Architekturmuseum in der Altstadt von Riga zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten, Zeichnungen und Modelle des A [ ... ]



„The Cleaners” – Oder die Schattenindustrie digitaler Zensur
 „The Cleaners” – Oder die Schattenindustrie digitaler Zensur



Unsere Bilderflut ist apokalyptisch: Jede Minute 500 Stunden Video auf YouTube, 450.000 Tweets auf Twitter. Nicht alles was hochgeladen wird, bleibt. Die Silicon [ ... ]



Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“
 Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“



Vor mir liegt der Lebensbericht – der Autor Harry Popow nennt ihn „authentische Lebensbilder“ eines Zeitgenossen, der vom wahren Leben in der DDR berichtet [ ... ]



Still in the Woods: Rootless Tree
 Still in the Woods: Rootless Tree



Indie-Jazz – Musik, die Weite kennt, auch innerhalb der bekannten Spielräume. Mit dem Debüt-Album „Rootless Tree“ kappen die vier Musiker aus Berlin, Dre [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.