Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

Events

Premiere "Geld" nach Émile Zola / Trilogie meiner Familie II

Drucken
Freitag, den 30. September 2016 um 10:43 Uhr
Nach der von Publikum und Presse begeistert aufgenommenen Uraufführung bei der Ruhrtriennale in Duisburg Anfang September, erlebt „Geld“ nach Émile Zola in der Regie von Luk Perceval am 1. Oktober seine Hamburger Premiere. Mit „Geld“ setzt der leitende Regisseur des Thalia Theaters seine „Trilogie meiner Familie“ aus den Romanen des großen französischen Naturalisten fort und stellt die ungezügelte Gier nach finanzieller Sicherheit und Vermehrung von Kapital in den Mittelpunkt.

Es ist ein Gesellschaftspanorama des hemmungslosen Frühkapitalismus, angesiedelt im Milieu eines Varietétheaters in Paris, wo die Edelkurtisane Nana und der Spekulant und Kaufhausdirektor Saccard, der in Syrien die Zukunft des großen Kapitals vermutet, gleichermaßen vom Aufstieg in ein besseres Leben träumen. Ein monumentaler Abend, der auch ohne den ersten Teil „Liebe“ funktioniert, und gleichzeitig Lust macht auf „Hunger“, mit dem 2017 die Trilogie komplettiert wird.

A-Premiere am 1. Oktober um 20 Uhr im Thalia Theater

B-Premiere am 2. Oktober um 19 Uhr im Thalia Theater

Weitere Termine: 6. und 28. Oktober sowie 4. November, jeweils um 20 Uhr

Eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale

Ensemble: Patrick Bartsch, Stephan Bissmeier, Ferdinand Försch (Live-Musik), Pascal Houdus, Marie Jung, Barbara Nüsse, Sebastian Rudolph, Gabriela Maria Schmeide, Maja Schöne, Rafel Stachowiak, Oda Thormeyer, Tilo Werner, Patrycia Ziolkowska

Regie: Luk Perceval, Bühne: Annette Kurz, Kostüme: Ilse Vandenbussche, Licht: Mark Van Denesse, Dramaturgie: Susanne Meister, Jeroen Versteele, Musik: Ferdinand Försch, Musikalische Beratung und Korrepetition: Lothar Müller, Choreografische Mitarbeit: Ted Stoffer

Quelle: Thalia Theater GmbH
 
Home > Live > Kulturtipps > Premiere "Geld" nach Émile Zola / ...

Mehr auf KulturPort.De

Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran
 Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran



Passend zur Festspielzeit werden in der Margarethenkapelle von St. Peter, eine der ältesten Kirchen Salzburgs, Fotografien gezeigt, die sich als „interkulture [ ... ]



Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“
 Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“



Der Titel der Ausstellung „Im Nacken das Sternemeer“ verweist auf das Buch mit Texten von Ludwig Meidner, das 1918 in Leipzig erschien. Meidner (1884-1966),  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.