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Hamburger Architektur Sommer 2019


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Hommage an Gustav Oelsner - Gesprächsabend mit Lesung und Fotopräsentation im Altonaer Museum

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Montag, den 18. April 2016 um 12:14 Uhr
Aus Anlass seines 60. Todestages findet am 30. April 2016 um 19 Uhr im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums eine Veranstaltung zu Ehren des großen Stadtplaners und Architekten Gustav Oelsner statt. Oelsner, der bereits 1924 unter Oberbürgermeister Max Brauer zum Bausenator der damals preußischen Stadt Altona berufen worden war, prägt mit seiner avantgardistischen Architektursprache im Stil des „Neuen Bauens“ das Straßenbild Altonas bis heute. Insbesondere die Gestaltung des Elbwanderwegs, der von Neumühlen bis Wedel am Ufer des Stromes verläuft, verdankt Hamburg der einzigartigen Zusammenarbeit von Oelsner und Brauer. Die Nationalsozialisten erteilten Gustav Oelsner 1933 ein Berufsverbot, 1939 ging er ins türkische Exil. Dort gewann er als Berater der Regierung Atatürk und als Professor für Städtebau hohes Ansehen. 1948 folgte er der Bitte des Hamburger Ersten Bürgermeisters Max Brauer, in die Hansestadt zurückzukehren und am Wiederaufbau des zerstörten Hamburg mitzuwirken.
Im Rahmen der „Hommage an Gustav Oelsner“ liest der Schauspieler und Sprecher Peter Franke aus Reden und Briefen Gustav Oelsners und eine reichhaltige Fotopräsentation bietet einen Überblick zu Oelsners Werken und zu Stationen seines Lebens. In einem Podiumsgespräch mit den folgenden


Am Samstag, dem 30. April 2016 um 19 Uhr
Eintritt frei!
Eine Kooperationsveranstaltung der Gustav-Oelsner-Gesellschaft mit dem Altonaer Museum gefördert durch Mittel der Stadtteilkultur des Bezirkes Altona
Teilnehmern werden Gustav Oelsners Leben und Werk dann vertiefend vorgestellt:
- Dr. Vanessa Hirsch, stellvertretende Direktorin des Altonaer Museums
- Prof. Dr. Peter Michelis, Vorsitzender der Gustav Oelsner-Gesellschaft, em. Professor für Architektur und Stadtplanung
- Yordanos Asghedom, Architektin, Doktorandin mit Forschungsschwerpunkt auf Oelsners Stadtplanungs-Tätigkeiten in Kattowitz bis 1922
Konzept und Moderation: Susanne Wittek
 
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