Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

Events

Rendezvous Zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, Anspruch und Wirklichkeit

Drucken
Freitag, den 25. März 2016 um 12:11 Uhr
Südlich der Residenz Schwerin erhebt sich innerhalb eines alten fürstlichen Jagdgebietes eines Stadt mit einem Schloss. Ludwigslust gilt als barockes Kleinod der Residenzbaukunst. Hier hielten mehrere mecklenburgische Herzöge Hof. Der Vortrag gibt anhand der Regierungszeit Herzog Friedrichs von Mecklenburg-Schwerin einen Einblick in das Leben am Hof zwischen Zeremoniell, Pflicht und Privatheit. Gleichzeitig steht die Frage im Mittelpunkt, inwieweit es sich mit der Schlossanlage wirklich um eine Residenz handelt.
 
Dr. Steffen Stuth, geboren 1970, studierte mittelalterliche und neuzeitliche Geschichte, Landesgeschichte und Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaften an der Universität Rostock und promovierte ebenda 1999 mit einer Arbeit über die mecklenburgischen Fürstenhöfe.
Von 1999 bis 2001 arbeitete er am Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Seit 2001 ist er am Kulturhistorischen Museum Rostock tätig, seit 2010 leitet er das Museum.
Zugleich ist Stuth Vorsitzender des Museumsverbandes in Mecklenburg-Vorpommern seit 2008 und Lehrbeauftragter an der Universität Rostock.
Er verfasste zahlreiche Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden zu stadt-, landes- und regionalgeschichtlichen Themen.
  
Rendezvous am 31. März 2016 um 18 Uhr in der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin.
Der Eintritt kostet 3 Euro.
Zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, Anspruch und Wirklichkeit.
Der Mecklenburg-Schweriner Hof in Ludwigslust
Dr. Steffen Stuth, Direktor des Kulturhistorischen Museums Rostock

Quelle: Staatliches Museum Schwerin / Ludwigslust / Güstrow
 
Home > Live > Kulturtipps > Rendezvous Zwischen Privatheit und Öffentlic...

Mehr auf KulturPort.De

„Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter
 „Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter



Einer der berühmtesten Chronisten des Mittelalters war Thietmar von Merseburg (975-1018). Unter den römisch-deutschen Kaisern Otto III. bis zu Heinrich II. war [ ... ]



Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran
 Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran



Passend zur Festspielzeit werden in der Margarethenkapelle von St. Peter, eine der ältesten Kirchen Salzburgs, Fotografien gezeigt, die sich als „interkulture [ ... ]



Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.