Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 637 Gäste online

Neue Kommentare

Wajda Art zu „A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?: Wir suchen nach Enthusiasten der Kinematographie ...
Manfred Köck zu Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali: schade, dass sie nicht mit ihren stammmusikern un...
Helmuth Barth zu Thomas Gainsborough – die moderne Landschaft: Vorausschicken möchte ich, dass ich neben Bilder...
Anna Grillet zu „Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino: Leider nein, kann die bitterböse ästhetisch bri...
Fabian Drux zu „Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino: Danke für den Hinweis auf einen wunderschönen F...

Events

Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

Drucken
Freitag, den 04. März 2016 um 11:07 Uhr
Das Konzertprogramm der FESTTAGE, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiern, schlägt einen Bogen von Bach zur großen spätromantischen Sinfonik mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, den Solisten Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich sowie Daniel Barenboim als Dirigent und als Pianist.

Den Auftakt der FESTTAGE-Konzerte geben am 19. März die Wiener Philharmoniker, die als Gastorchester bereits zum dritten Mal in Folge der Einladung nach Berlin gefolgt sind. Nach Mozart und Schubert widmen sie sich nun gemeinsam mit Daniel Barenboim einem weiteren in Wien wirkenden Komponisten: Gustav Mahler und dessen zwischen Spätromantik und Neuer Musik angesiedelter 9. Sinfonie, einem zentralen Werk des frühen 20. Jahrhunderts.

In zwei Konzerten am 21. und 24. März setzt die Staatskapelle Berlin unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors ihre intensive Beschäftigung mit den Werken Edward Elgars fort: mit den beiden großen Sinfonien. Die 1. Sinfonie, die zu den großen Erfolgen seiner Karriere gehört: Anklänge an Bruckner und Mahler sind unverkennbar, daneben bricht sich aber auch ein durch und durch individueller Ton Bahn, der die besondere Originalität Elgars unter Beweis stellt. 1911, drei Jahre nach seiner 1. Sinfonie, beendete er die Partitur seiner Nr. 2, die im zweiten Konzert erklingt. Die »leidenschaftliche Pilgerfahrt einer Seele« hat Elgar nach eigener Aussage mit dieser Komposition Klang werden lassen wollen, in Gestalt eines wiederum großdimensionierten, von hohem kompositorischem Anspruch getragenen Werkes.

Flankiert wird das Programm am 21. März durch Gustav Mahlers »Lieder eines fahrenden Gesellen« mit Tenor Jonas Kaufmann und am 24. März durch das Violoncellokonzert h-Moll op. 104 von Antonín Dvořák mit Yo-Yo Ma, einem der international prominentesten Instrumentalvirtuosen, als Solisten.

Nachdem sein »Silk Road«-Projekt, bei dem Yo-Yo Ma seit 2000 Musiker aus aller Welt zusammen bringt, im Februar bei der Berlinale mit der Dokumentation »The Music of Strangers: Yo-Yo Ma and the Silk Road Ensemble« vorgestellt wurde, ist er nun erstmals seit 1997 wieder zu Gast bei den FESTTAGEN. Noch vor dem Sinfoniekonzert bietet sich dabei am 22. März die seltene Gelegenheit, den gefeierten Cellisten mit einem Solo-Recital zu erleben, bei dem er die berühmten sechs Solo-Suiten von Johann Sebastian Bach, einem Gipfelwerk der Musikliteratur, in der Philharmonie zur Aufführung bringen wird.

Abgerundet werden die FESTTAGE-Konzerte am 26. März mit einem Duo-Recital der Pianisten Martha Argerich undDaniel Barenboim mit Robert Schumanns ursprünglich für den Pedalflügel geschriebenen »Sechs Studien in kanonischer Form« op. 56 (arrangiert für zwei Klaviere von Claude Debussy), Claude Debussys »En blanc et noir« für zwei Klaviere sowie Béla Bartóks Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110 mit Torsten Schönfeld und Dominic Oelze als Percussionisten.

FESTTAGE-KONZERTE
19. März | 20:00 Uhr: Wiener Philharmoniker | Daniel Barenboim
21 .März | 20:00 Uhr: Staatskapelle Berlin | Daniel Barenboim | Jonas Kaufmann
22. März | 19:00 Uhr: Solo-Recital Yo-Yo Ma
24. März | 20:00 Uhr: Staatskapelle Berlin | Daniel Barenboim | Yo-Yo Ma
26. März | 16:00 Uhr: Duo-Recital Martha Argerich | Daniel Barenboim
Philharmonie Berlin

Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn
Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

Quelle: STAATSOPER IM SCHILLER THEATER
 

Home > Live > Kulturtipps > Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Sta...

Mehr auf KulturPort.De

„A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?
 „A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?



Lynne Ramsay inszeniert ihre virtuosen Thriller-Impressionen als Exkursion in die Abgründe der Seele.
Ein Auftragskiller ist Joe (Joaquin Phoenix) nicht, er t [ ... ]



Günter Grass-Haus Lübeck: George Bernard Shaw und die Fotografie
 Günter Grass-Haus Lübeck: George Bernard Shaw und die Fotografie



George Bernard Shaw (1856-1950) ist vor allem bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Doch der Künstler hat sich zeitlebens in [ ... ]



Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali
 Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali



Wie konnte sich eine 16jährige Kanadierin, die Opernarien singt und klassische Pianistin werden will, zu einer über jeden „No street credibility“-Verdacht  [ ... ]



Aspekte Festival 2018: Der Kopf des Paul Orlac ist das Innenleben des Klaviers
 Aspekte Festival 2018: Der Kopf des Paul Orlac ist das Innenleben des Klaviers



Was für eine Horrorvorstellung: als Schauspieler die Stimme – als Fußballspieler die Füße – als Philosoph den Verstand – als Komponist das Gehör – u [ ... ]



Poetische Erkundung der Welt: Nico Bleutge: „Nachts leuchten die Schiffe“
 Poetische Erkundung der Welt: Nico Bleutge: „Nachts leuchten die Schiffe“



In seinem vierten Gedichtband „nachts leuchten die schiffe" beschäftigt sich Nico Bleutge mit unserer realen Welt in sieben Zyklen. Wie ein Jongleur wirft der [ ... ]



Aspekte Festival 2018: Different Trains. Eine Zeitreise zwischen Klängen, Bildern und historischen Filmschichtungen
 Aspekte Festival 2018: Different Trains. Eine Zeitreise zwischen Klängen, Bildern und historischen Filmschichtungen



Das 1988 vom amerikanischen Minimalmusiker Steve Reich komponierte Werk „Different Trains“ bildet den Ausgangspunkt einer Aufführung des London Contemporary [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.