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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Der Sommer 1945 war der erste Friedenssommer nach dem Zweiten Weltkrieg – und doch eine Zeit großer Unsicherheit und Not. Mit der neuen Veranstaltung „1945. Der erste Sommer im Frieden“ am Sonnabend und Sonntag, den 1. und 2. Juni von 10 bis 18 Uhr, zeigt das Freilichtmuseum am Kiekeberg, wie der Alltag von einheimischer Bevölkerung und britischer Armee in Norddeutschland aussah. Mit dabei sind über 50 Darsteller aus ganz Deutschland und Großbritannien, die ihr Feldlager aufschlagen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

 
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Am Freitag 08.03.19 um 20 Uhr findet wieder unsere wirklich sehenswerte Vorstellung TATORT KUNST von Isabelle McEwen bei uns statt. Ich weiß nicht, wie ich sie beschreiben soll: Sie ist bezaubernd trotz des intellektuellen Themas vielleicht? Oder: Wie gefährlich ist Kunst, wenn sie keine Hure sein will?

 
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Jubilate Deo omnis terra - Hori’u l’Adonoi kol ho’oretz - Jauchzet dem Herrn alle Welt! – Die gleichen Worte klingen aus Synagogen und Kirchen. Für Juden und Christen sind seit Jahrhunderten Psalmen Quelle von Glauben und Spiritualität, Zeugnis von Lebenserfahrung und Inspiration für Gesang. Der Leipziger Synagogalchor und der Kammerchor Josquin des Préz bringen unter der Leitung von Ludwig Böhme dieses gemeinsame Fundament jenseits konfessioneller Grenzen zum Klingen.

 
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Sophie Rois nimmt uns mit in eine vergangene Epoche: das 20. Jahrhundert. Geschichten vom britischen Subkontinent. Die Erzählungen des englischen Bestseller-Autors Ian McEwan und Songs von Ray Davies, Kopf der legendären britischen Band The Kinks, berichten von Grotesken des Alltags, vom Zauber des ersten Erlebens und vom Erwachsenwerden.

 
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HUDUD (arab. "Grenzen") ist ein transdisziplinäres Kunst- und Forschungsprogramm. Bildende Künstler*innen, eine Architektin und zwei Sozialwissenschaftler aus Marokko arbeiten zu Fragen von Grenzen und Mobilität. Wie kann man heute über physische, symbolische und gesellschaftliche Grenzen hinaus denken und sie überschreiten? Mobilität – Mobilität von Ideen, Erinnerungen, Vorstellungen und Repräsentationsformen – wird hier zu einem Forschungsmodus. Das Programm ist inspiriert von Fatema Mernissi (1940-2015): Mernissi war eine Pionierin des Feminismus, renommierte Soziologin, erfolgreiche Schriftstellerin und engagierte Sozialaktivistin.

 
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Vier Chöre werden sich „stimmgewaltig“, in der Dreifaltigkeitskirche in einem exzellenten Programm-Mix präsentieren. Die Harburger Kantorei, der Harburger Frauenchor, der Harburger Pop-Chor singAsong und der Motte Chor aus Ottensen tragen Lieder aus vier Epochen vor. „Für Jede*n ist etwas dabei“.

 
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Hamburgs UNESCO-Welterbe entdecken! Vorgestellt wird das Kerngebiet der Speicherstadt mit der Kaffeebörse, dem Kesselhaus und dem Kontorhaus Sandtorquaihof. Um typische Importgüter und die Arbeit in den Quartiersmannsfirmen (Lagerfirmen) geht es anschließend im Speicherstadtmuseum, das sich in einem Speicher aus dem Jahre 1888 befindet.- Ein Rundgang zur Geschichte und zur aktuellen Entwicklung der Speicherstadt.

 
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Die wiederholt für den Literaturnobelpreis nominierte italienische Schriftstellerin Dacia Maraini, ist am 28. Januar 2019 zu Gast an der Universität Augsburg. Ihr umfassendes Werk, das sich nicht auf Romane, Lyrik, Theaterstücke und Essays beschränken lässt, steht im Zeichen ihres gesellschaftspolitischen Engagements, getragen von dem Wunsch, gesellschaftliche Missstände aufzudecken und anzuzeigen. Zu ihren bekanntesten Werken gehören u.a. La lunga vita di Marianna Ucrìa (1990), (Die stumme Herzogin), Voci (1994) (Stimmen) und L’amore rubato (2012) (Geraubte Liebe).

 
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Das Archäologische Museum Hamburg zeigt vom 22. März bis 16. Juni 2019 die Ausstellung „SYRIEN. Fragmente einer Reise, Fragmente einer Zeit“ mit Fotografien von Yvonne von Schweinitz (1921-2015). Die Fotografin reiste 1953 und 1960 nach Syrien in die heute weitgehend zerstörten Städte Damaskus, Homs, Hama und Aleppo, mit Abstechern in die Wüstenoase Palmyra und ins Alawitengebirge.

 
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Zur Erinnerung an die Ermordung der 20 jüdischen Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die 1944 aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach Hamburg in das KZ Neuengamme deportiert und für medizinische Experimente missbraucht wurden. Zur Vertuschung der Versuche brachte die SS die Kinder kurz vor Kriegsende in die als KZ-Außenlager genutzte Schule am Bullenhuser Damm und erhängte sie im Heizungsraum.

 

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